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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelZur Verarbeitung schlechter Noten bei Schülern
ParalleltitelStress and Coping with Grades in Schools
Autor
OriginalveröffentlichungPraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 35 (1986) 6, S. 200-206
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Stress; Schulstress; Stressbewältigung; Schulnote; Notengebung; Schule; Schüler; Prüfung; Prüfungsangst; Angst; Psychosoziologie; Empirische Untersuchung; Studie; Modell; Modellanalyse
TeildisziplinSchulpädagogik
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0032-7034
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Nach einem Überblick zu empirischen Befunden, die Zusammenhänge zwischen Noten sowie Prüfungen und Stress- sowie Angstreaktionen von Schülern betreffen, wird ein psychosoziales Modell für die Analyse von Stressreaktionen und Stressverarbeitungsreaktionen dargestellt und auf die Frage, wie Schüler mit Leistungsrückmeldungen umgehen, angewendet. Im Anschluss wird eine vier empirische Studien umfassende Untersuchungsreihe zu Fragen der Stressverarbeitung bei Schülern skizziert, woran sich die Darstellung ausgewählter Befunde anschließt. Dabei zeigt sich, dass das Stressverarbeitungsverhalten von Schülern ambivalent ist und recht gut mit dem von Erwachsenen konvergiert. Ausschließlich palliative Strategien bestimmen über die Effekte schlechter Noten und damit über die Frage, ob diese vom Schüler im Sinne einer Herausforderung bewältigt oder im Sinne klassischer (negativer) Folgen von Stress verarbeitet werden. (DIPF/ Orig.)
Abstract (Englisch):After a review of empirical results concerning relationships between school grades, examinations, stress- and anxiety reactions, a psychosocial model for the analysis of stress reactions and of coping strategies is presented and applicated to the question, how pupils cope with achievement feedback. The results of four empirical studies, in which pupils of grade 5 to 10 participated, show, (1) that the coping behavior after receiving grades is very ambivalent, (2) that the coping strategies of the pupils are similar to that of adults, and (3) that only the palliative strategies determine the effects of the grades. (DIPF/ Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftPraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie Jahr: 1986
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am28.07.2010
Empfohlene ZitierungKrampen, Günter: Zur Verarbeitung schlechter Noten bei Schülern - In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 35 (1986) 6, S. 200-206 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-27165
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