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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelGrundkompetenzen und Hochschulzugang. Zur Rolle von Literalität und Numeralität beim Zugang zur Hochschule
ParalleltitelBasic competences and access to higher education. On the role of literacy and numeracy in access to higher education
Autoren ; ;
OriginalveröffentlichungMagazin Erwachsenenbildung.at (2018) 34, 10 S.
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Hochschule; Hochschulzugang; Bildungszugang; Übergang Schule - Hochschule; Soziale Herkunft; Bildungsbiografie; Einflussfaktor; Grundbildung; Hochschulzulassung; Bildungschance; Kompetenzmessung; Tertiärbereich; Kompetenz; Sozioökonomische Bildungschance; Empirische Untersuchung; Deutschland; Österreich
TeildisziplinBildungssoziologie
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1993-6818
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Entscheiden Grundkompetenzen über den Zugang zu tertiärer Bildung? Lassen sich bei Kindern aus nichtakademischen Haushalten, die eine Hochschulzugangsberechtigung erreicht haben, signifikante Unterschiede bezüglich ihrer Lesekompetenzen und alltagsmathematischen Kompetenzen ausmachen im Vergleich zu Kindern aus akademischen Haushalten mit Hochschulzugangsberechtigung? Anhand einer Sekundäranalyse des PIAAC-Datensatzes aus dem Jahr 2011/2012 wird im vorliegenden Beitrag deskriptiv gezeigt, welche Bedeutung Grundkompetenzen beim Übergang zur Hochschule haben können. Für Österreich und Deutschland werden in einer Stichprobe die literalen und alltagsmathematischen Kompetenzen derer betrachtet und verglichen, für die der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung weniger als fünf Jahre zurückliegt. Ergebnis der Untersuchung: Der Übergang von der Berechtigung zum Hochschulzugang in die Hochschule wird nicht durch die Grundkompetenzen beeinflusst ebenso wenig wie vom akademischen Familienhintergrund, zumindest wenn die Berechtigung bereits erreicht wurde. Die Ausschlussmechanismen durch die elterlichen Bildungshintergründe scheinen vor dem Erwerb der Hochschulberechtigung zu wirken. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Do basic competences determine access to tertiary education? Can significant differences in reading competence and basic math competence be detected between children from non-academic households who have gained access to higher education and children from academic households with access to higher education? Based on a secondary analysis of PIAAC data from 2011/2012, the article describes what significance basic competences may have during the transition to university. It examines the literacy and basic math competences of a small test group from Austria and Germany composed of people who obtained access to higher education less than five years ago. The result of the investigation: the transition from being admitted to a university to attending university is influenced by neither basic competences nor parental educational background if admission has already been granted. The mechanisms of exclusion due to the educational background of the parents seem to have an effect before admission to a university is granted. (DIPF/Orig.)
Verlags-URLhttps://erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=12210&aid=12467
weitere Beiträge dieser ZeitschriftMagazin Erwachsenenbildung.at Jahr: 2018
Statistik Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am20.07.2018
Empfohlene ZitierungRedmer, Alina; Heilmann, Lisanne; Grotlüschen, Anke: Grundkompetenzen und Hochschulzugang. Zur Rolle von Literalität und Numeralität beim Zugang zur Hochschule - In: Magazin Erwachsenenbildung.at (2018) 34, 10 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-157364
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