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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Originaltitel
Makerspaces als Kreativ- und Lernräume. Werkstätten mit digitalen Werkzeugen aus Perspektive der Erwachsenenbildung
ParalleltitelMaker spaces as creative spaces and learning spaces. Digital tool workshops from the perspective of adult education
Autoren GND-ID ORCID; GND-ID ORCID; GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungMagazin erwachsenenbildung.at (2019) 35-36, 12 S. ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Erwachsenenbildung; Lernwerkstatt; Labor; Lernumgebung; Raum; Raumgestaltung; Digitale Medien; Selbstorganisation; Informelles Lernen; Kreativität
TeildisziplinErwachsenenbildung / Weiterbildung
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISBN9783748172420
ISSN1993-6818; 2076-2879
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Makerspaces haben in den letzten Jahren auch in der Erwachsenenbildung verstärkt Aufmerksamkeit erlangt. Es handelt sich dabei um Werkstätten, die digitale Werkzeuge und auch traditionelle Werkzeuge anbieten (Fablabs, Hackerspace, Repaircafé, Offene Werkstätten etc.). Makerspaces sind vielerorts aber auch Räume, in denen sich Menschen unabhängig von der Arbeit oder dem Zuhause für das gute Gespräch und Miteinander treffen können – was auch als „Herz des Gemeinwesens“ und „Wurzel der Demokratie“ betrachtet werden kann. Der Maker-Bewegung inhärent ist das Primat des selbstorganisierten Lernens, d.h., die Aktiven im Makerspace fühlen sich selbst für ihre Projekte und Lernfortschritte verantwortlich und organisieren sich Informationen und Unterstützung. Gleichzeitig ist der Makerspace damit auch ein informeller Lernraum: Das „Learning by doing“, also das Lernen während der Arbeit und des Gestaltens, gehört zur Charakteristik der Arbeit in Makerspaces. In diesem Beitrag werden diese neuen Lernräume aus Perspektive der Erwachsenenbildung vorgestellt und diskutiert. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In recent years, maker spaces have garnered much attention including in adult education. These workshops (fablabs, hackerspace, repair cafés, open workshops, etc.) provide digital as well as traditional tools. In many places, maker spaces are also spaces in which people can meet for good conversation and company independent of their job or home – which can also be viewed as the “heart of the community” and “roots of democracy”. The primacy of self-organised learning is inherent to the maker movement, i.e. those who are active in the maker space feel responsible for their projects and learning progress and organise information and support. At the same time, the maker space is also an informal learning space: learning by doing, or learning while working and organising, is characteristic of work in maker spaces. This article presents and discusses these new learning spaces from the perspective of adult education. (DIPF/Orig.)
Verlags-URLhttps://erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=12791&aid=12840
weitere Beiträge dieser ZeitschriftMagazin erwachsenenbildung.at Jahr: 2019
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am20.02.2019
Empfohlene ZitierungSchön, Sandra; Ebner, Martin; Grandl, Maria: Makerspaces als Kreativ- und Lernräume. Werkstätten mit digitalen Werkzeugen aus Perspektive der Erwachsenenbildung - In: Magazin erwachsenenbildung.at (2019) 35-36, 12 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-166721
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