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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Originaltitel
GRETA-Anerkennungsverfahren: adaptiv statt one-fits-all. Kompetenzvalidierung von Lehrenden zwischen diversen Ansprüchen und Nutzenvorstellungen
ParalleltitelGRETA recognition procedures. Adaptive instead of one size fits all. Competence validation by instructors between diverse requirements and expectations
Autoren GND-ID; GND-ID; ; GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungMagazin erwachsenenbildung.at 13 (2019) 37, 11 S. ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Erwachsenenbildung; Kompetenz; Anerkennung; Bildungssystem; Weiterbildung; Professionalisierung; Qualifizierung; Erwachsenenbildner; Weiterbildner; Berufspädagogik; Deutschland
TeildisziplinErwachsenenbildung / Weiterbildung
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1993-6818
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Das deutsche Projekt GRETA zielt darauf ab, Grundlagen für die Entwicklung und Implementierung eines trägerübergreifenden Systems zur Anerkennung von Kompetenzen Lehrender in der Erwachsenen- und Weiterbildung zu schaffen. Es wird seit Dezember 2018 als inzwischen GRETA II vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und sieben Dachverbänden der Weiterbildung Deutschlands pilotiert und umgesetzt. Aufgrund der Heterogenität des Berufsfeldes, der unterschiedlichen Kulturen und der Spezifika des jeweiligen Personals ist keine Validierungslösung für alle gleichermaßen passend. Es braucht daher adaptive Anerkennungsverfahren. Der vorliegende Beitrag reflektiert und diskutiert die Entwicklungsschritte dieses innovativen Vorgehens, stellt dessen Nutzungsmöglichkeiten vor und untersucht, unter welchen Bedingungen der Transfer wissenschaftlich unterstützter Innovationen ins Bildungssystem gelingen kann. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The German project GRETA aims to create the basis for the development and implementation of a comprehensive system for providers that recognizes the competences of instructors in adult education and continuing education. Since it was piloted in December 2018, it has been implemented as GRETA II by the German Institute for Adult Education – Leibniz Centre for Lifelong Learning (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – DIE in German) and seven umbrella groups for continuing education in Germany. Due to the heterogeneity of the professional field, different cultures and specifics of the respective staff, no one validation solution is equally suitable for all. What is needed is an adapted recognition procedure. This article reflects on and discusses the steps of developing this innovative procedure, presenting opportunities for exploiting it and investigating under which conditions the transfer of scientifically supported innovations into the educational system can succeed. (DIPF/Orig.)
Verlags-URLhttps://erwachsenenbildung.at/magazin/ausgabe-37/13191-greta-anerkennungsverfahren-adaptiv-statt-one-fits-all.php
weitere Beiträge dieser ZeitschriftMagazin erwachsenenbildung.at Jahr: 2019
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am20.09.2019
Empfohlene ZitierungBosche, Brigitte; Strauch, Anne; Schneider, Marlis; Brandt, Peter: GRETA-Anerkennungsverfahren: adaptiv statt one-fits-all. Kompetenzvalidierung von Lehrenden zwischen diversen Ansprüchen und Nutzenvorstellungen - In: Magazin erwachsenenbildung.at 13 (2019) 37, 11 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-178253
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