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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelValidierungs- und Anerkennungspraxis mitgebrachter Qualifikationen. Aus Sicht der österreichischen Anerkennungsberatung
ParalleltitelThe practice of validating and recognizing prior qualifications. From the perspective of Austrian recognition counselling
Autor
OriginalveröffentlichungMagazin Erwachsenenbildung.at 13 (2019) 37, 7 S. ZDB
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Erwachsenenbildung; Kompetenz; Anerkennung; Migrant; Berufliche Qualifikation; Berufsabschluss; Berufspädagogik; Österreich
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
Erwachsenenbildung / Weiterbildung
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1993-6818
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die formale Anerkennung sowie die Anwendung von Assessments und Standardisierungen im Kontext internationaler Qualifikationen bringen einige Herausforderungen mit sich. So sind österreichweit ungefähr 100 Behörden für die diversen Anerkennungsverfahren zuständig – je nach Beruf, Niveau, Staat des Abschlusses sowie Wohnort der AntragstellerInnen. Und: Nicht jede mitgebrachte Qualifikation lässt sich mit den vorhandenen Messinstrumenten messen bzw. vergleichen. Der vorliegende Beitrag gibt Einblicke in die herausfordernde Validierungs- und Anerkennungspraxis basierend auf der jahrelangen Berufserfahrung der Autorin beim Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen in Wien sowie auf Basis ihrer Beobachtungen aus der Beratungspraxis der Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen in anderen Bundesländern. Einer der aufgezeigten Kritikpunkte: Der Zugang zur Berufswelt bereits während eines laufenden Anerkennungsverfahrens erscheint für die Betroffenen (Beschleunigung der Lernprozesse, Erweiterung der Fachsprache) und auch für den Arbeitsmarkt enorm wichtig, ist bislang aber nicht für alle Berufsgruppen vorgeschlagen. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The formal recognition as well as the use of assessments and standardization in the context of international qualifications involve several challenges. Roughly 100 agencies throughout Austria are responsible for a variety of recognition procedures – depending on occupation, level, country in which the degree was granted and place of residence of the applicant. Yet not every prior qualification can be measured or compared with existing measurement tools. This article provides insight into the challenging practice of validation and recognition based on the author‘s years of professional experience at the Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen (Counselling Centre for Migrants) in Vienna as well as her observations of counselling for people who have acquired qualifications abroad at information points in other federal states. One criticism is that access to the world of work during an ongoing recognition procedure seems to be incredibly important for those who are affected (acceleration of learning processes, expansion of professional vocabulary) as well as for the labour market, yet it has not been envisaged for all occupational groups. (DIPF/Orig.)
Verlags-URLhttps://erwachsenenbildung.at/magazin/ausgabe-37/13198-validierungs-und-anerkennungspraxis-mitgebrachter-qualifikationen.php
weitere Beiträge dieser ZeitschriftMagazin Erwachsenenbildung.at Jahr: 2019
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am20.09.2019
Empfohlene ZitierungPanek, Aleksandra: Validierungs- und Anerkennungspraxis mitgebrachter Qualifikationen. Aus Sicht der österreichischen Anerkennungsberatung - In: Magazin Erwachsenenbildung.at 13 (2019) 37, 7 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-178318
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