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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN:
Titel
Bestandsaufnahme Informelle Bildung in Trier. Ergebnisbericht
Autoren ;
OriginalveröffentlichungTrier 2012, 43 S.
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Informelle Bildung; Bildungsmonitoring; Bildungsangebot; Bestandsaufnahme; Außerschulischer Lernort; Lernort; Lernortkooperation; Kooperation; Non-formale Bildung; Außerschulisches Lernen; Außerschulische Einrichtung; Trier; Rheinland-Pfalz; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusReview-Status unbekannt
Abstract (Deutsch):Die große Relevanz der informellen Bildung steht bisher in einem deutlichen Gegensatz dazu, was über diesen Bereich an Informationen vorliegt. Uneinheitliche Begriffsdefinitionen erschweren die Operationalisierung der informellen Bildung. Der Bereich der informellen Bildung ist durch ein allgemeines Datendefizit gekennzeichnet. Zudem gibt es kaum methodische Konzepte oder Erfahrungen darüber, wie dieser Bereich quantifiziert werden kann. „Lernen vor Ort“ in Trier versucht, diesen Bildungsbereich mittels einer Bestandsaufnahme zu erfassen und leistet damit Pionierarbeit. Ein wichtiges Ergebnis der Bestandsaufnahme besteht in der Erarbeitung einer umfangreichen Liste von informellen Lernorten in Trier und ihrer Zuordnung zu den Kategorien „Medien“, „Kulturelles Leben“, „Gesellschaftliche Teilhabe“, „Vereinslandschaft“, „Hilfsorganisationen“, „Familie, Kinder- und Jugendarbeit“ sowie „Beratungs- und Selbsthilfegruppen“. Diese Systematik ist zentral, weil sie einen besseren Überblick über das große Feld der informellen Bildung und ihre heterogenen Lernorte erlaubt. Des weiteren liefert die Bestandsaufnahme Hinweise auf die Struktur der Lernorte hinsichtlich ihres Professionalisierungsgrades (Verhältnis von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/ Mitgliedern eines Lernortes), der Reichweite ihrer Angebote (Zahl der Nutzer/Besucher eines Lernortes) und Genderaspekten. Abschließend werden anhand der Kooperationstätigkeiten zwischen den Einrichtungen Erkenntnisse über die Verzahnung des Bereiches der informellen Bildung mit dem Bereich der formalen und non-formalen Bildung gewonnen. (DIPF/Orig.)
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am03.07.2020
Empfohlene ZitierungOttenbacher, Martha; Weigel, Hanno: Bestandsaufnahme Informelle Bildung in Trier. Ergebnisbericht. Trier 2012, 43 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-203073
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