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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Titel
Caring. Cooking. Cleaning. Warum wir die Arbeit des Alltags gesellschaftlich neu und geschlechtergerecht verteilen müssen
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungHaushalt in Bildung & Forschung 4 (2015) 3, S. 31-38 ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Alltag; Privathaushalt; Dienstleistungsbereich; Dienstleistungsberuf; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Gerechtigkeit; Branche; Beruf; Kompetenzzentrum
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2193-8806; 2196-1662
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der Beitrag stellt die Frage, warum in Deutschland trotz des steigenden Bedarfs an haushaltsunterstützenden Dienstleistungen entlang des Lebensverlaufs immer noch ein dominanter schwarz grau melierter Arbeitsmarkt existiert, der sogar größer wird. Welche Pfade hin zu attraktiven sozialversicherungspflichtigen Dienstleistungsberufen könnten stattdessen beschritten werden? (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftHaushalt in Bildung & Forschung Jahr: 2015
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am15.07.2020
Empfohlene ZitierungMeier-Gräwe, Uta: Caring. Cooking. Cleaning. Warum wir die Arbeit des Alltags gesellschaftlich neu und geschlechtergerecht verteilen müssen - In: Haushalt in Bildung & Forschung 4 (2015) 3, S. 31-38 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-203793 - DOI: 10.3224/hibifo.v4i3.20691
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