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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
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Originaltitel
Inklusion in der beruflichen Bildung – Pädagogische Fachlichkeit in der Praxis von Berufsschullehrpersonen
ParalleltitelInclusion in vocational education – pedagogical professionalism in the practice of vocational teachers
Autoren GND-ID; ; ;
OriginalveröffentlichungQfI - Qualifizierung für Inklusion 2 (2020) 1 ZDB
Dokument  (380 KB)
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Lehrpersonal; Lehrer; Lehrerin; Professionalität; Professionalisierung; Fachlichkeit; Schüler-Lehrer-Beziehung; Berufliche Bildung; Inklusion; Dokumentarische Methode; Handlungswissen; Lehrerfortbildung; Projekt
TeildisziplinSonderpädagogik
Erwachsenenbildung / Weiterbildung
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2699-2477
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der vorliegende Beitrag fasst Inklusion unter Bezugnahme auf Oevermanns (1996) „Skizze einer revidierten Theorie professionalisierten Handelns“ als Auftrag zur Professionalisierung entlang der therapeutischen Dimension in der Beziehung von Lehrpersonen und Schüler*innen. Dieser trifft in der beruflichen Bildung auf ein spezifisches Spannungsfeld, insofern unter dem Primat der Beruflichkeit eine starke Fokussierung auf ‚Wissen und Können‘ prozessiert wird. Vor diesem Hintergrund wird exemplarisch die Ausgestaltung der pädagogischen Praxis anhand von im BMBF-geförderten Forschungsprojekt StiEL entstandenen Datenmaterial mittels der Dokumentarischen Methode der Textinterpretation analysiert. Ziel ist es, die Orientierungen von Lehrpersonen hinsichtlich pädagogischer Fachlichkeit aus deren handlungsleitenden Wissensbeständen heraus zu rekonstruieren, um die Bedingungen für die Aufnahme des Inklusionsanspruchs in den eigenen Unterricht sowie implizite, durch den Anspruch ‚Inklusion‘ hervorgerufene Ambivalenzen des pädagogisch-professionellen Handelns sichtbar zu machen. Abschließend werden Ansatzpunkte für Fort- und Weiterbildungen abgeleitet. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):With reference to Oevermann (1996), the article interprets inclusion as need for professionalisation along the therapeutical dimension in the relationship between teachers and students. In the field of vocational education, there emerges a specific tension as a strong focus on ‚knowledge and skills‘ is processed. By using the documentary method of text interpretation this article analyses the pedagogical practice on the data basis from the research project StiEL (founded by the German Federal Ministry of Education and Research). The aim is to reconstruct orientations on pedagogical professionalism in teachers‘ practical knowledge. Hereby, it endeavours to show the conditions for inclusion within teachers‘ tuition as well as implicit ambivalences in their professional pedagogical action caused by implementing inclusion. Finally, implications for teacher training are derived.
Verlags-URLhttps://doi.org/10.21248/qfi.28
weitere Beiträge dieser ZeitschriftQfI - Qualifizierung für Inklusion Jahr: 2020
zusätzliche URLsDOI: 10.21248/qfi.28
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am28.10.2020
QuellenangabeKöpfer, Andreas; Papke, Katharina; Heinemann, Lars; Bittlingmayer, Uwe H.: Inklusion in der beruflichen Bildung – Pädagogische Fachlichkeit in der Praxis von Berufsschullehrpersonen - In: QfI - Qualifizierung für Inklusion 2 (2020) 1 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-209167 - DOI: 10.25656/01:20916
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