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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
Kompetentes Handeln im Jobcenter. Zusammenfassung der Befunde der Studie Kompetentes Handeln im Jobcenter I. Kompetenz aus Sicht der Grundsicherungsträger und Integrationsfachkräfte
Autor GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungHannover 2020, 98 S.
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Bundesagentur für Arbeit; Arbeitslosigkeit; Beratung; Hartz-Reform; Coaching; Kompetenz; Sanktion; Aktivierung; Sozialgesetzbuch; Jobcoaching; Grundsicherung; Berufliche Integration; Berufliche Kompetenz; Integration; Arbeitsmarkt; Fachkraft; Qualitatives Interview; Deutschland
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusReview-Status unbekannt
BemerkungBeim vorliegenden Dokument handelt es sich um die Zusammenfassung zentraler Ergebnisse der Interview-Studie „Kompetentes Handeln im Jobcenter – Band I: Kompetenz aus Sicht der Grundsicherungsträger und Integrationsfachkräfte“. Die Studie erscheint im Januar 2021 im Verlag Dr. Kovac. Zusammengefasst ist die Analyse von Kompetenzproklamationen von Integrationsfachkräften. Nicht enthalten sind in dieser Zusammenfassung diverse theoretische Reflexionen zur Kompetenz(feststellung) und -entwicklung. Die Schilderungen von 3 Teamleiterinnen zur Kompetenz, die Erläuterung der Kompetenzsystematik der Bundesagentur für Arbeit, die Kritik daran sowie die Darlegungen dessen, was auf die Fähigkeit einwirkt, kompetent zu handeln, sind ebenfalls nicht enthalten. Zudem finden sich in der Zusammenfassung weniger Interviewauszüge, welche auch stärker gekürzt sind als in der Studie.
Abstract (Deutsch):Integrationsfachkräfte haben die Aufgabe, die Fähigkeiten und Potenziale Langzeitarbeitsloser zu erfassen. Sie sollen deren Hemmnisse aufarbeiten, sie zu Bildungsmöglichkeiten beraten und sie in Arbeit vermitteln. Das ist herausfordernd, denn der Gesetzgeber verlangt von Integrationsfachkräften nicht nur, Kunden zu fördern, sondern auch zu fordern. Dies kann den Aufbau einer konstruktiven Arbeitsbeziehung erschweren. Hinzu kommt, dass die Veränderungen der Arbeitsorganisation im Zuge der Arbeitsmarkt-Transformation (Arbeit 4.0) es insbesondere für Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose immer schwieriger machen, Arbeit zu finden. Um sich dieser Herausforderung annehmen zu können, müssen Integrationsfachkräfte die Kompetenzen ihrer Kunden systematisch herausarbeiten, den Arbeitsmarkt überblicken und mit Widerstand umgehen können. Kurzum müssen Integrationsfachkräfte selbst kompetent sein, um Kompetenz erkennen zu können. Was aber meint das konkret? Dem wird im Text mittels der Auswertung qualitativer Interviews mit 33 Integrationsfachkräften aus 14 Jobcentern in 8 Bundesländern nachgegangen. (DIPF/Orig.)
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am17.11.2020
Empfohlene ZitierungNixdorf, Christian Philipp: Kompetentes Handeln im Jobcenter. Zusammenfassung der Befunde der Studie Kompetentes Handeln im Jobcenter I. Kompetenz aus Sicht der Grundsicherungsträger und Integrationsfachkräfte. Hannover 2020, 98 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-210559
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