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Titel
Know thy carbs! Safer carbohydrate detection methods for school labs. Part 1
Autoren
OriginalveröffentlichungChemistryViews (2022) ZDB
gehört zu:Know thy carbs! Safer carbohydrate detection methods for school labs. Part 2
Dokument  (609 KB) (formal überarbeitete Version)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2190-3735; 21903735
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Englisch):In experimental chemistry lessons, historical wet lab detection reactions are particularly popular, above all, Fehling’s test from 1848 and the slightly better Benedict test from 1909. In modern analytical laboratories, these methods have become largely obsolete due to more specific and faster technologies. However, modern detection methods (e.g., gas chromatography and high-performance liquid chromatography or HPLC) are almost exclusively “black box” methods. Due to their didactical merits and monetary advantages over “black box” analytical technology, current chemistry teaching materials still rely on classic test reactions for carbohydrates. However, due to their historical context, these methods frequently use chemicals that should be avoided, substituted, or abandoned altogether from a modern lab safety perspective. Outdated compounds in contemporary lab activities with students include 1-naphthol when performing Molisch’s test, ammonia in the classroom (Woehlk test), and copper ions (Fehling, Benedict) or silver fulminates in the lab waste following the use of Tollens’ reagent. Here, we examine the most frequently applied carbohydrate tests in secondary education chemistry labs and present safer alternatives and procedures. In this part, we will look at historical carbohydrate detection reactions and a novel method for wet lab lactose detection. The second part will deal with improved detection reactions for carbohydrates. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Im experimentellen Chemieunterricht sind historische nass-chemische Nachweisreaktionen besonders beliebt, vor allem der Fehling-Test von 1848 und der etwas bessere Benedict-Test von 1909. In modernen analytischen Labors sind diese Methoden durch spezifischere und schnellere Technologien weitgehend überholt. Moderne Nachweismethoden (z. B. Gaschromatographie und Hochleistungsflüssigkeitschromatographie oder HPLC) sind jedoch fast ausschließlich "Black Box"-Methoden. Aufgrund ihrer didaktischen Vorzüge und der monetären Vorteile gegenüber der "Black Box"-Analysetechnik wird in den aktuellen Chemie-Lehrmaterialien immer noch auf die klassischen Testreaktionen für Kohlenhydrate zurückgegriffen. Wegen ihres historischen Kontextes verwenden diese Methoden jedoch häufig Chemikalien, die aus Sicht der modernen Laborsicherheit vermieden, ersetzt oder ganz aufgegeben werden sollten. Zu den veralteten Verbindungen, die in heutigen Labortätigkeiten mit Schülern verwendet werden, gehören 1-Naphthol bei der Durchführung des Molisch-Tests, Ammoniak im Klassenzimmer (Wöhlk-Test) und Kupferionen (Fehling, Benedict) oder Silberfulminate im Laborabfall nach der Verwendung des Tollens'schen Reagenzes. Im Folgenden werden die in den Chemielabors der Sekundarstufe am häufigsten verwendeten Kohlenhydrattests untersucht und sicherere Alternativen und Verfahren vorgestellt. In diesem Teil befassen wir uns mit historischen Kohlenhydrat-Nachweisreaktionen und einer neuartigen Methode zum Nachweis von Laktose im Nasslabor. Der zweite Teil wird sich mit verbesserten Nachweisreaktionen für Kohlenhydrate befassen. (Autor)
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Statistik
Prüfsummen
Eintrag erfolgte am26.04.2024
QuellenangabeRuppersberg, Klaus; Rautenstrauch, Hanne; Thomsen, Stefan: Know thy carbs! Safer carbohydrate detection methods for school labs. Part 1 - In: ChemistryViews (2022) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-297325 - DOI: 10.25656/01:29732; 10.1002/chemv.202200022
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