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Titel
Mitleidsökonomie
Weitere BeteiligteKessl, Fabian [Hrsg.] GND-ID ORCID; Schoneville, Holger [Hrsg.] GND-ID
OriginalveröffentlichungWeinheim ; Basel : Beltz Juventa 2024, 216 S. - (Arbeitsgesellschaft im Wandel)
Dokument (968 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-7799-7716-2; 978-3-7799-7717-9 ; 9783779977162; 9783779977179
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Im bundesdeutschen Kontext hat sich parallel und in Verschränkung zur sozialstaatlichen Armutsbekämpfung in der jüngeren Vergangenheit ein spendenbasiertes System der Armenhilfe etabliert: In der "neuen Mitleidsökonomie" geben Tafeln oder Kleiderkammern überschüssige Waren an eine wachsende Zahl bedürftiger Personen weiter. Millionen nutzen diese Angebote, um über die Runden zu kommen. So ist ein Schatten des Wohlfahrtsstaats entstanden, in dem Menschen auf die Spenden und das Mitleid Anderer angewiesen sind - ohne ein Recht auf verlässliche Hilfe zu haben. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am26.04.2024
QuellenangabeKessl, Fabian [Hrsg.]; Schoneville, Holger [Hrsg.]: Mitleidsökonomie. Weinheim ; Basel : Beltz Juventa 2024, 216 S. - (Arbeitsgesellschaft im Wandel) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-298218 - DOI: 10.25656/01:29821
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