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Titel
Kritische Anmerkung zum Nationalen Bildungsbericht 2022. Was gegen den Alleinvertretungsanspruch des szientistischen Professionalisierungsansatzes spricht
Autor
OriginalveröffentlichungPädagogische Korrespondenz 36 (2023) 68, S. 3-11 ZDB
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0933-6389; 2196-1425; 09336389; 21961425
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der Autor nimmt die Veröffentlichung des Bildungsberichts 2022 zum Anlass, um eine grundsätzliche Kritik am wissenschaftlich-methodologisch gewählten Ansatz des Berichts zu äußern. Diesen charakterisiert er als szientifischen Professionalisierungsansatz, der im akademischen Feld allerdings nur einer von vielen Ansätzen ist. Folgt die Erstellung des Bildungsberichts nur einem einzigen Ansatz, so wird ein Alleinvertretungsanspruch gesetzt, der die Pluralität des wissenschaftlichen Feldes ausblendet. Er zeigt im Beitrag auf, zu welchen verkürzten Analysen dieser Ansatz führt und fragt zum Ende nach Alternativen.(DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am12.05.2026
QuellenangabeNittel, Dieter: Kritische Anmerkung zum Nationalen Bildungsbericht 2022. Was gegen den Alleinvertretungsanspruch des szientistischen Professionalisierungsansatzes spricht - In: Pädagogische Korrespondenz 36 (2023) 68, S. 3-11 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-332397 - DOI: 10.25656/01:33239; 10.3224/paek.v36i2.01
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