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| Originaltitel |
Community-Orientierung im Rahmen der Offenen Hochschule. Ein Einblick in Praxisprojekte in Niedersachsen |
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| Paralleltitel | Community orientation within the open university. A closer look at projects in Lower Saxony |
| Autor | Dollereder, Lutz |
| Originalveröffentlichung | Magazin erwachsenenbildung.at (2025) 56, S. 89-97 |
| Dokument | Volltext (350 KB) |
| Lizenz des Dokumentes |
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| Schlagwörter (Deutsch) | Erwachsenenbildung; Community; Offene Universität; Hochschulbildung; Situiertes Lernen; Hochschulzugang; Gemeinwesenorientierung; Deutschland |
| Teildisziplin | Erwachsenenbildung / Weiterbildung Hochschulforschung und Hochschuldidaktik |
| Dokumentart | Aufsatz (Zeitschrift) |
| ISSN | 1993-6818; 2076-2879; 19936818; 20762879 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Begutachtungsstatus | Peer-Review |
| Abstract (Deutsch): | Wie lassen sich die Prinzipien der Community Education im Kontext der Offenen Hochschule in Deutschland umsetzen? Der Autor zeigt anhand abgeschlossener Praxisprojekte, wie das gelingen kann. Er fragt auch, was Community Education in der Praxis überhaupt leisten kann und wo ihre Grenzen liegen. Er stellt die Projekte „Lüneburger Bildungslotse“ und „musik.welt“ vor. Für den Bildungslotsen entwickelte der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen eine App, die berufliche und akademische Weiterbildungsangebote aufbereitet. musik.welt ist ein von der Universität Hildesheim konzipierter berufsbegleitender Masterstudiengang, der auch ohne anerkannten Bachelor-Abschluss als Zertifikatsstudium absolviert werden kann. Weitere Projekte sind KommMit Bildung oder KomPädenZ Potenzial. KommMit Bildung widmet sich der fachlichen, sozialen und organisatorischen Studienvorbereitung von Migrantinnen. Die Leuphana Universität bot bei KomPädenZ Potenzial Brückenkurse, unter anderem für Frauen mit Betreuungspflichten, an und ermöglichte die Anerkennung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen. Die Projekte zielten vor allem auf die Teilhabe unterrepräsentierter Zielgruppen in der Hochschulbildung ab. Für die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung seien Vernetzung unterschiedlicher Anbieter*innen von großer Bedeutung, so ein Resümee des Autors. (DIPF/Orig.) |
| Abstract (Englisch): | How can the principles of community education be implemented in the context of the open university in Germany? The author shows how this has been managed with examples from completed projects. He also asks what community education in practice can achieve at all and what its limits are. He presents the Lüneburger Bildungslotse (Lüneburg Education Guide) and musik.welt (music.world) projects. For the education guide, the Lower Saxony Education Initiative association developed an app that allows users to search for vocational and academic continuing education programmes. musik.welt is a part-time master’s programme designed by the University of Hildesheim that can also be completed as a certificate programme by people without a bachelor’s degree. Other projects are KommMit Bildung and KomPädenZ Potenzial. KommMit Bildung is dedicated to the academic, social and organizational preparation of migrants for university studies. Leuphana University offered bridging courses at KomPädenZ including for women with caregiving responsibilities and facilitated the recognition of skills acquired outside the university. The aim of the projects is to encourage the participation of target groups that are underrepresented in university education. The author summarizes that the networking of different providers is very important to facilitate access to and between academic and vocational education. (DIPF/Orig.) |
| weitere Beiträge dieser Zeitschrift | Magazin erwachsenenbildung.at Jahr: 2025 |
| Statistik | |
| Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
| Eintrag erfolgte am | 18.02.2026 |
| Quellenangabe | Dollereder, Lutz: Community-Orientierung im Rahmen der Offenen Hochschule. Ein Einblick in Praxisprojekte in Niedersachsen - In: Magazin erwachsenenbildung.at (2025) 56, S. 89-97 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-348495 - DOI: 10.25656/01:34849 |