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Titel
3D-gedruckte Hilfsmittel. Potential zur Förderung von Inklusion im Technikunterricht
Autor
Originalveröffentlichungtechnik-education (tedu). Fachzeitschrift für Unterrichtspraxis und Unterrichtsforschung im allgemeinbildenden Technikunterricht 6 (2026) 1, S. 34-40 ZDB
Dokument  (1.230 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2748-2022; 27482022
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Der vorliegende Artikel untersucht das Potenzial der 3D-Drucktechnologie zur Förderung von Inklusion im Technikunterricht, insbesondere für Lernende mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen. Ausgangspunkt bildet die UN-Behindertenrechtskonvention, die ein diskriminierungsfreies und gleichberechtigtes Recht auf Bildung fordert. Gerade im Technikunterricht entstehen Barrieren, da viele Arbeitsprozesse feinmotorische Fähigkeiten und den Umgang mit standardisierten Werkzeugen voraussetzen. Am Beispiel eines praxisorientierten Entwicklungsprojekts wird gezeigt, wie additive Fertigung zur Herstellung individueller, ergonomisch optimierter Hilfsmittel genutzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen Konzeption, Konstruktion und Fertigung eines 3D-gedruckten Hilfsmittels zum Feilen, das den manuellen Arbeitsprozess erleichtert und Teilhabe, Selbstständigkeit und Motivation im Technikunterricht stärkt. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am26.08.2026
QuellenangabeBrandstetter, Lars: 3D-gedruckte Hilfsmittel. Potential zur Förderung von Inklusion im Technikunterricht - In: technik-education (tedu). Fachzeitschrift für Unterrichtspraxis und Unterrichtsforschung im allgemeinbildenden Technikunterricht 6 (2026) 1, S. 34-40 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-360781 - DOI: 10.25656/01:36078
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