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Title
Schulbildung allein versagt gegen Wirtschafts-, gegen Demokratiekrise. Langfristig: ein Studium für alle
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Source2026, 18 S.
Document  (640 KB)
License of the document In copyright
Keywords (German)
sub-discipline
Document typeMonograph, Collected Work or primary publication
LanguageGerman
Year of creation
review statusReview Status Unknown
Abstract (German):Die Teilung der Gesellschaft in Bildungsschichten wirkt sich verheerend auf die Einstellung zur Arbeit, zur Demokratie, für eine würdige Lebensführung aus. Das gilt in erschütterndem Maße für die Abgänger ohne Sekundarstufe-II-Abschluss, es ist deprimierend selbst für die Absolventen, deren Ausbildung mit einem Sekundarstufen-II-Abschluss endete. Nur die Hoch-schulabsolventen überzeugen weitestgehend mit ihrer Haltung zu Arbeit, Demokratie und individuellen Leben. Auch wenn der Weg lang ist, die Gesellschaft braucht ein Studium für grundsätzlich alle, um der Wirtschaft zu fördern, die Demokratie zu stabilisieren und würdiges Leben zu sichern. Ein in der Vergangenheit für unvorstellbar geltendes Studium der Mehrheit ist erreicht, ein Hochschulstudium für grundsätzlich alle lässt sich entwickeln. Vergleichbare Länder sind in der Überwindung der Bildungsschichtung weiter. (DIPF/Orig.)
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Date of publication03.07.2026
CitationLohmann, Joachim: Schulbildung allein versagt gegen Wirtschafts-, gegen Demokratiekrise. Langfristig: ein Studium für alle. 2026, 18 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-356720 - DOI: 10.25656/01:35672
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