Suche

Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Detailanzeige

Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelBiographische Konstruktionen und das gelebte Leben. Prolegomena zu einer Biographie- und Lebenslaufforschung in pädagogischer Absicht
ParalleltitelBiographical constructions and the experience of life-cycle. Introductory remarks on pedagogically oriented research on biography and autobiographical reconstruction
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 3, S. 303-323
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Erziehungswissenschaft; Bewerbung; Biografie; Lebenslauf; Biografieforschung; Autobiografie; Selbstreflexion; Selbstfindung; Literarische Form; Pädagogische Theorie; Theoriebildung; Reflexion <Phil>; Zusammenhang; Bildungsprozess; Lebensgestaltung; Erwartung; Pädagogisches Handeln; Wissenschaftstheorie; Lebenserfahrung; Bildungsphilosophie; Geschichte <Histor>; Rousseau, Jean-Jacques; Bildungsroman; Goethe, Johann Wolfgang von; Moritz, Karl Philipp
TeildisziplinAllgemeine Erziehungswissenschaft
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die vorliegende Abhandlung geht der Frage nach, welche Konstruktionsschemata (Auto-)Biographien zugrunde hegen müssen, wenn diese für die Einsicht in pädagogisch interpretierbare Lebenszusammenhänge aufschlußreich sein sollen. Es werden vier Lebenslauf-(Re)Konstruktionen daraufhin untersucht, wie in ihnen die Fragen von „Ursachen" und „Wirkungen", Lebensumständen und Handlungsketten, von Bedeutungszusammenhängen im Lebensvollzug (Konsistenz) und unvoraussehbar Zufälligem (Kontingenz) dargestellt und auf das Selbstwerden der Person hin ausgelegt werden. Welche Form der Autobiographie kann selber das Paradigma der Autobiographie-Forschung sein? Es wird an literarischen Idealtypen gezeigt, daß nur die selbstreflexiv-rekonstruktive Autobiographie für pädagogische Theoriebildung aufschlußreich sein kann. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The author inquires into the question what type of constructional framework (auto-)biographies have to be based on in order to reveal experiences that allow for a pedagogical analysis. The (re-)constructions of four „biographical" texts are examined as to the form in which questions of cause and effect, of living conditions and chains of action, of meaning in life (consistency) and unpredictable coincidence (contingency) are presented and interpreted as to their significance for the development of identity. Which type of autobiography could in itself represent the paradigm of research on autobiography? Literary ideal types are analyzed to show that only the self-reflexive reconstructive autobiography can be informative regarding educational theory and pedagogical Interpretation. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1987
Statistik Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am10.08.2018
Empfohlene ZitierungHerrmann, Ulrich: Biographische Konstruktionen und das gelebte Leben. Prolegomena zu einer Biographie- und Lebenslaufforschung in pädagogischer Absicht - In: Zeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 3, S. 303-323 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-144358
Dateien exportieren

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)