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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Originaltitel
about: hackerspaces. Von einer sich entziehenden (Selbst-)Benennungskultur
Paralleltitelabout: hackerspaces. On a retreating (self-)defining culture
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungMagazin erwachsenenbildung.at (2019) 35-36, 6 S. ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Hacker; Raum; Community; Sozialer Raum; Subkultur; Gruppe <Soz>
TeildisziplinErwachsenenbildung / Weiterbildung
Pädagogische Freizeitforschung und Sportpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISBN9783748172420
ISSN1993-6818; 2076-2879
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der kleinste gemeinsame Nenner aller Spaces ist es, physische Räume für Menschen mit ähnlichen Interessen zu sein, in denen gemeinschaftlicher Austausch, Arbeit an Projekten und Lernen außerhalb etablierter Institutionen stattfinden können. Neben kulturellen Wurzeln und der grundlegenden Ethik, die diese Organisationen eint, führt der vorliegende Beitrag ein in die lebendige und permanent in Bewegung befindliche (Selbst-)Benennungskultur der verschiedenen Spaces. Im Fokus stehen dabei Hackerspaces, die in den frühen 1990ern in den USA auftauchten und in denen sich Technikinteressierte in mehr oder weniger versteckten „Klublokalen“ organisierten, um Wissen auszutauschen und gemeinsame Projekte umzusetzen. Und heute? Sind die Organisationen, die sich aktuell selbst als Hackerspaces, aber auch als Makerspaces, FabLabs, HackLabs, TechShops oder Computer Clubhouses definieren, kommerzielle Einrichtungen oder Non-Profit-Organisationen? Einer Dachorganisation zugehörig oder Einzelkämpfer? Politisch engagiert oder nicht? Der einzige Weg herauszufinden, wofür ein Space steht, so die Autorin des vorliegenden Beitrages, ist, hinzugehen und es herauszufinden. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The least common denominator of all spaces is to be a physical space for people with similar interests in which community exchange, work on projects and learning can take place outside of established institutions. This article introduces the cultural roots and basic ethic that unites these organisations and the vibrant, permanently in motion (self-)defining culture of the different spaces. The focus is on hackerspaces that emerged in the U.S. in the early nineties in which technology fans organised themselves into more or less secret “clubs” to exchange knowledge and carry out joint projects. And today? Are the organisations that define themselves as hackerspaces and also makerspaces, fab labs, hacklabs, tech shops or computer clubhouses commercial entities or non-profit organisations? Do they belong to an umbrella organisation or are they lone wolves? Are they politically active or not? The author of this article concludes that the only way to find out what a space stands for is to go and find out for oneself. (DIPF/Orig.)
Verlags-URLhttps://erwachsenenbildung.at/magazin/archiv_artikel.php?mid=12791&aid=12839
weitere Beiträge dieser ZeitschriftMagazin erwachsenenbildung.at Jahr: 2019
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am20.02.2019
Empfohlene ZitierungSchindler, Julia: about: hackerspaces. Von einer sich entziehenden (Selbst-)Benennungskultur - In: Magazin erwachsenenbildung.at (2019) 35-36, 6 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-166713
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