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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
Kulturen, Religionen und Identitäten aushandeln. Elementarpädagogik zwischen Homogenisierung und Pluralisierung
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungMünster ; New York : Waxmann 2020, 268 S. - (Interreligiöse und interkulturelle Bildung im Kindesalter; 9) - (Dissertation, Universität Salzburg, 2017 )
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Elementarpädagogik; Interreligiosität; Interkulturelle Bildung; Interkulturelle Begegnung; Interkulturalität; Vielfalt; Heterogenität; Homogenität; Normalität; Normalisierung; Pluralisierung; Pluralität; Elementarbildung; Identitätsentwicklung; Kindergarten; Kindertagesstätte; Bildungseinrichtung; Kindergartenalltag; Kindergartenpädagogik; Religiöse Identität; Religiöser Pluralismus; Identitätsbildung; Kind; Elementarbereich; Theologie; Religionspädagogik; Postkolonialismus; Zweites Vatikanisches Konzil; Differenzierung; Empirische Untersuchung; Qualitative Sozialforschung; Grounded Theory; Leitfadeninterview; Interview; Qualitatives Interview; Diskursanalyse; Diskurstheorie
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Pädagogik der frühen Kindheit
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-8309-4139-2; 978-3-8309-9139-7
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Der Kindergarten ist als gesellschaftlicher Bildungsort eine Kontaktzone unterschiedlich religiös und kulturell geprägter Menschen. Insbesondere Elementarpädagog_innen sind von gängigen Homogenisierungssehnsüchten und Pluralisierungsansprüchen herausgefordert. Sie sollen alle Kinder gleich behandeln und jedes Kind in seiner individuellen Identitätsbildung unterstützen. Diesem Spannungsverhältnis widmet sich die Studie, indem sie qualitativ geführte Interviews mittels einer postkolonial informierten Diskursanalyse im Hinblick auf Machtverhältnisse, Zuschreibungen und Subjektivierungsvorgänge untersucht. Besonderes Interesse gilt jenen Orten, in denen hegemoniale Normalitätsvorstellungen irritiert werden und diskursive Aushandlungsräume entstehen. Solche Zwischenräume, die sich im Pendeln zwischen Homogenisierung und Pluralisierung einstellen, bergen ein Innovationspotential für aktuelle, migrationsbedingte Fragestellungen, mit denen sich auch Interkulturelle Theologie konfrontiert sieht. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am17.06.2020
Empfohlene ZitierungBrandstetter, Bettina: Kulturen, Religionen und Identitäten aushandeln. Elementarpädagogik zwischen Homogenisierung und Pluralisierung. Münster ; New York : Waxmann 2020, 268 S. - (Interreligiöse und interkulturelle Bildung im Kindesalter; 9) - (Dissertation, Universität Salzburg, 2017 ) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-202125 - DOI: 10.31244/9783830991397
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