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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Typologie des Schülerhabitus in der Sekundarstufe I. Ein quantitativer Operationalisierungsansatz mit Daten des Nationalen Bildungspanels
ParalleltitelTypology of students' academic habitus in lower secondary education. A quantitative operationalization approach with data from the National Educational Panel Study
Autoren GND-ID ORCID; GND-ID
OriginalveröffentlichungJournal for educational research online 12 (2020) 2, S. 67-88 ZDB
Dokument  (892 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Bildungsprozess; Bildungsentscheidung; NEPS <National Educational Panel Study>; Bildungsforschung; Sekundarstufe I; Typologie; Schülerverhalten; Soziale Ungleichheit; Habitus; Schüler; Schuljahr 05; Bourdieu, Pierre; Fragebogenerhebung; Qualitative Forschung; Quantitative Analyse; Latent-Class-Analyse; Empirische Untersuchung; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Bildungssoziologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1866-6671
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Im Rahmen einer qualitativen Studie entwickelten Kramer et al. (2009) eine Typologie des Schülerhabitus, die an die Arbeiten von Bourdieu anknüpft und auf die Analyse der Reproduktion sozialer Ungleichheit im Bildungsbereich abzielt. In quantitativen Untersuchungen blieb dieser Ansatz bislang jedoch weitgehend unberücksichtigt. Mit dem vorliegenden Beitrag versuchen die Autoren eine Verbindung herzustellen und formulieren mithilfe von Daten des Nationalen Bildungspanels einen Vorschlag für eine quantitative Abbildung des Schülerhabituskonzepts. In einer Reihe von Latent-Class-Analysen mit ausgewählten Variablen zeigte sich, dass es sowohl formal geeignete als auch inhaltlich sinnvoll interpretierbare Lösungen gibt, die verschiedene Schülerhabitustypen beschreiben und zudem Zusammenhänge mit weiteren ungleichheitsrelevanten Merkmalen aufweisen. Daneben werden aber auch die Grenzen einer solchen Analytik deutlich, die sich aus der anspruchsvollen Hintergrundtheorie und der Breite der Indikatoren ergibt. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):With a qualitative approach based on Bourdieu’s ideas, Kramer et al. (2009) developed a typology of students’ academic habitus in order to analyze the reproduction of social inequality in education. So far, however, their approach has been widely disregarded in quantitative studies. With this paper, we aim at connecting both perspectives and propose an approach to operationalize the concept of students’ academic habitus with quantitative data from the German National Educational Panel Study. In a series of latent-class-analyses with selected variables, we found formally adequate and meaningfully interpretable models, which describe distinct types of students’ academic habitus and show connections to further variables with relevance for educational inequality. However, we also found limits in our analytical approach. These limits are a product of a sophisticated background theory and a broad range of indicators. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftJournal for educational research online Jahr: 2020
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am04.11.2020
QuellenangabeWohlkinger, Florian; Bayer, Michael: Typologie des Schülerhabitus in der Sekundarstufe I. Ein quantitativer Operationalisierungsansatz mit Daten des Nationalen Bildungspanels - In: Journal for educational research online 12 (2020) 2, S. 67-88 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-209735 - DOI: 10.25656/01:20973
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