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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
Institutioneller Wandel und Steuerung von "Förderbedürftigkeit" im Zuge inklusiver Bildung in Spanien 1960-2013. Ein qualitativer Mehrebenenvergleich zur Berücksichtigung von Diversität in Sekundarschulen in Andalusien
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungBad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, 198 S. - (Interdisziplinäre Beiträge zur Inklusionsforschung) - (Dissertation, Universität Berlin, 2019)
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Inklusion; Bildung; Sonderpädagogik; Wandel; Förderbedarf; Sekundarbereich; Sekundarschule; Heterogenität; Vielfalt; Bildungssystem; Chancengleichheit; Schüler; Schulsystem; Entwicklung; Institution; Bildungspolitik; Transformation; Schule; Institutionalisierung; Behinderung; Bildungsgeschichte; Geschichte <Histor>; 20. Jahrhundert; 21. Jahrhundert; Mehrebenenanalyse; Qualitative Forschung; Interview; Andalusien; Spanien; Steuerung
TeildisziplinSonderpädagogik
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-7815-2441-5; 978-3-7815-5876-2
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Qualifikationsarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift)
Abstract (Deutsch):Die Umsetzung von Chancengleichheit im Bildungssystem hat ihren Ausgangspunkt in der Demokratisierung Spaniens ab 1975. Die regulative Vorgabe der Berücksichtigung der Diversität von Schüler*innen gilt dabei als Form, inklusive Bildung umzusetzen. Diese Arbeit untersucht – angelegt als qualitative Mehrebenenanalyse – die historische Entwicklung inklusiver Bildung im spanischen Schulsystem zwischen 1960 und 2013 aus Perspektive der Theorie institutionellen Wandels. Dabei beschreibt das Konstrukt der „Förderbedürftigkeit“ die Zusammenfassung der Zielgruppendefinitionen im Laufe der letzten Jahrzehnte, wodurch der enge Zusammenhang mit Entwicklungen der Sonderpädagogik (span. Educación Especial) deutlich wird. Die ergänzende Untersuchung von Aspekten der Steuerung inklusiver Schulbildung im Sinne des theoretischen Ansatzes der Educational Governance findet dann insbesondere auf Ebene der Autonomen Region Andalusien, der Provinz Huelva sowie im Kontext der Expert*inneninterviews in den Schulen vor Ort statt. Im Fokus steht dabei die Fragestellung, wie die Schulen als Organisationen, die Schulleitungen und die Lehrkräfte als Akteur*innen mit der rechtlich differenziert vorgegebenen Umsetzung der Berücksichtigung von Diversität umgehen. (DIPF/Orig.)
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
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Eintrag erfolgte am07.04.2021
Empfohlene ZitierungSchäfer, Lea: Institutioneller Wandel und Steuerung von "Förderbedürftigkeit" im Zuge inklusiver Bildung in Spanien 1960-2013. Ein qualitativer Mehrebenenvergleich zur Berücksichtigung von Diversität in Sekundarschulen in Andalusien. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, 198 S. - (Interdisziplinäre Beiträge zur Inklusionsforschung) - (Dissertation, Universität Berlin, 2019) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-219415 - DOI: 10.35468/5876
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