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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Who cares? Sorgearbeit als individuelle Aufgabe und gesellschaftliche Herausforderung
ParalleltitelWho cares? Care work as an individual task and social challenge
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungHaushalt in Bildung & Forschung 8 (2019) 2, S. 41-53 ZDB
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Bildung; Lebensführung; Lebenswelt; Hausarbeit; Familie; Arbeitsteilung; Pflege; Betreuung; Geschlechtsspezifik; Versorgung; Frau; Privathaushalt; Soziale Arbeit; Benachteiligung
TeildisziplinBerufs- und Wirtschaftspädagogik
Sozialpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2193-8806; 2196-1662
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Care-/Sorgearbeit im Haushalt wird überwiegend von Frauen übernommen, verbunden mit Einschränkungen für Lebensgestaltung und Einkommen. Aufgrund der ökonomischen und gesellschaftlichen Ignoranz gegenüber unbezahlter, aber individuell und gesellschaftlich notwendiger Sorgearbeit entsteht eine strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien. In der Folge ist Care-Arbeit zu einer knappen Ressource geworden. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Care work in the household is predominantly performed by women, with restrictions on lifestyle and income. Due to economic and social ignorance of unpaid but individually and socially necessary care work, a structural lack of consideration for families arises. As a result, care work has become a scarce resource. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftHaushalt in Bildung & Forschung Jahr: 2019
zusätzliche URLsDOI: 10.3224/hibifo.v8i2.04
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am12.05.2021
QuellenangabeHäußler, Angela: Who cares? Sorgearbeit als individuelle Aufgabe und gesellschaftliche Herausforderung - In: Haushalt in Bildung & Forschung 8 (2019) 2, S. 41-53 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-221275 - DOI: 10.25656/01:22127
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