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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
«Im engen Kontakt mit der Praxis der Volksschule» oder «im Dienste der pädagogischen Forschung»? – Historische Spurensuche zu Kontexten der «Vorbildung» von Dozierenden am Beispiel des Kantons Zürich in den 1920er-Jahren
Paralleltitel«In close touch with the practice of primary schools» or «in the service of educational research»? – A historical investigation into contexts of teacher educators’ «educational backgrounds», using the example of the canton of Zurich in the 1920s
Autor GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungBeiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 38 (2020) 3, S. 394-406 ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Lehrerbildung; Lehrerausbildung; Vorbildung; Professionalisierung; Kompetenz; Lehrpersonal; Dozent; Dozentin; Pädagogische Hochschule; 20er Jahre; Quellenmaterial; Quellenanalyse; Zürich; Schweiz
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2296-9632
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Anlässlich der aktuellen Rede über doppelte Kompetenz an Pädagogischen Hochschulen spürt dieser Beitrag bildungshistorisch Debatten zur Vorbildung von Dozierenden und Zukunftsentwürfen zum Ausbildungsalltag in der Lehrpersonenbildung in den als krisenhaft wahrgenommenen 1920er-Jahren am Beispiel des vielgestaltigen Ausbildungsraumes im Kanton Zürich nach. Wie verschiedene pädagogische Wissensformen und Forschung neben dem Kind als Referenzpunkte für die Bestimmung einer optimalen Vorbildung von Dozierenden umkämpft waren, wird anhand von Quellenmaterial erschlossen. Dabei zeigt sich, dass nicht nur Spezialisierungen, sondern auch Forschungsdefizite von Dozierenden als problematisch identifiziert wurden. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Inspired by the current rhetoric about «dual competence» at universities of teacher education, this contribution traces debates on the educational backgrounds of teacher educators as well as concepts for daily routines in teacher training from a historical-educational perspective, using the example of the multifaceted educational landscape of the canton of Zurich in the 1920s, a decade which is usually perceived as a crisis-ridden one. The ways in which various educational forms of knowledge and research on children were heavily disputed over as being landmarks that define a teacher educator’s ideal educational background are extrapolated from source materials. It becomes apparent that not only teacher educators’ specialisations but also their shortcomings in research were identified as being problematic.
weitere Beiträge dieser ZeitschriftBeiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung Jahr: 2020
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am09.08.2021
QuellenangabeHoffmann-Ocon, Andreas: «Im engen Kontakt mit der Praxis der Volksschule» oder «im Dienste der pädagogischen Forschung»? – Historische Spurensuche zu Kontexten der «Vorbildung» von Dozierenden am Beispiel des Kantons Zürich in den 1920er-Jahren - In: Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung 38 (2020) 3, S. 394-406 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-229510 - DOI: 10.25656/01:22951
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