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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Die Schule als Raum für Teams. Wie Architektur und Pädagogik zusammenfinden
ParalleltitelSchool as a space for teams. Finding a common ground between architecture and pedagogy
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungDie deutsche Schule 114 (2022) 1, S. 61-72 ZDB
Dokument  (886 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)Schule; Raum; Schulbau; Architektur; Partizipation; Kollaboration; Lernumgebung
TeildisziplinSchulpädagogik
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0012-0731; 2699-5379
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In den letzten Jahren hat im Schulbau ein Paradigmenwechsel stattgefunden, dessen Anfänge bis in die 1960er-Jahre zurückreichen. Cluster- und Großraumstrukturen lösen dabei das bisherige System von Gang und Klassenraum ab, wobei Flexibilität, Inklusion, Clusterung und Vernetzung die wesentlichen Kriterien sind. Die unmittelbare Wirksamkeit des neuen Paradigmas auf den Lernerfolg ist bisher allerdings durch keine Studien nachgewiesen. Metastudien wie „Visible Learning“ lassen Rückschlüsse auf indirekte Wirkungen zu, die sich aus der Idee der „collaborative expertise“ als entscheidendem Faktor ergeben. Für einen nachhaltigen Erfolg des neuen Paradigmas gibt es zwei wichtige Voraussetzungen: die partizipatorische Einbindung der Nutzer*innen in den Planungsprozess sowie eine pädagogische Ausbildung, die auf das Arbeiten in innovativen Lernumgebungen vorbereitet. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):In recent years, a paradigm shift has taken place in school architecture, the beginnings of which date back to the 1960s. Cluster and open-plan structures are replacing the previous system of corridors and classrooms, with flexibility, inclusion, clustering and networking identified as key criteria. However, the direct effectiveness of the new paradigm on learning outcomes has not yet been demonstrated by any studies. Meta-studies such as “Visible Learning” allow conclusions to be drawn about indirect effects resulting from the idea of “collaborative expertise” as a decisive factor. There are two important prerequisites for sustainable success of the new paradigm: participatory involvement of users in the planning process and pedagogical training that prepares them for working in innovative learning environments. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftDie deutsche Schule Jahr: 2022
zusätzliche URLsDOI: 10.31244/dds.2022.01.06
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am24.03.2022
QuellenangabeKühn, Christian: Die Schule als Raum für Teams. Wie Architektur und Pädagogik zusammenfinden - In: Die deutsche Schule 114 (2022) 1, S. 61-72 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-243237 - DOI: 10.25656/01:24323
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