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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
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Originaltitel
Von 'inspirierenden Orten' und 'Safe Places'. Die ästhetische Nutzung von Orten in der Appmusikpraxis
ParalleltitelOn 'inspiring' and 'safe places'. The aesthetic use of place in music-app practices
Autoren GND-ID; GND-ID; GND-ID; GND-ID; GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungMusikpädagogik im Spannungsfeld von Reflexion und Intervention. Münster ; New York : Waxmann 2021, S. 155-172. - (Musikpädagogische Forschung; 41)
Dokument (986 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Musikpädagogik; Anwendung; Ästhetik; Lernprozess; Ästhetische Erfahrung; Informelles Lernen; Mobiles Gerät; Musizieren; Längsschnittuntersuchung; Grounded Theory
TeildisziplinFachdidaktik/musisch-künstlerische Fächer
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN978-3-8309-4272-6; 978-3-8309-9272-1
ISSN0937-3993
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Obwohl Musikapps immer beliebter werden, gibt es bisher kaum Forschung zu informellen Musikpraktiken mit Apps. Dieser Beitrag präsentiert Ergebnisse einer Studie zu Lernprozessen und ästhetischen Erfahrungen in informellen Appmusikpraktiken. Insbesondere stellt er ästhetische Praktiken (Reckwitz, 2008b) der Nutzung von Orten vor. Im Rahmen einer Grounded-Theory-Studie (Charmaz, 2014) wurden Daten mittels Interviews, teilnehmender Beobachtung und Videographie erhoben. Exemplarisch werden Praktiken der Nutzung von ‚inspirierenden Orten‘ und ‚Safe Places‘ vorgestellt, für die die Wahrnehmung von Atmosphären entscheidend ist. Sie können auch als Techniken der Erzeugung von Stimmungen verstanden werden. Die Ergebnisse können Licht auf die ästhetischen Besonderheiten mobilen Musikmachens werfen. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Although music apps are becoming increasingly popular, there has been little research on informal music practices with apps. This article presents findings of an ongoing study on learning processes and aesthetic experiences with informal appmusic practices. In particular, it discusses the aesthetic practices (Reckwitz, 2008b) of using specific places for making music. In our grounded theory study (Charmaz, 2014) we collected data using interviews, participant observation and videography. As exemplary cases, this article presents two analyses of the use of ‘inspiring places’ and ‘safe places’. The results suggest that perceiving the atmosphere is a fundamental prerequisite for both places. Additionally, the results shed light on aesthetic aspects of mobile music making. (DIPF/Orig.)
Beitrag in:Musikpädagogik im Spannungsfeld von Reflexion und Intervention
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Eintrag erfolgte am30.03.2022
QuellenangabeEusterbrock, Linus; Godau, Marc; Haenisch, Matthias; Krebs, Matthias; Rolle, Christian: Von 'inspirierenden Orten' und 'Safe Places'. Die ästhetische Nutzung von Orten in der Appmusikpraxis - In: Musikpädagogik im Spannungsfeld von Reflexion und Intervention. Münster ; New York : Waxmann 2021, S. 155-172. - (Musikpädagogische Forschung; 41) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-243373 - DOI: 10.25656/01:24337
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