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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Developing learning progress monitoring tests using difficulty-generating item characteristics. An example for basic arithmetic operations in primary schools
ParalleltitelEntwicklung eines Tests zur Lernverlaufsdiagnostik mit schwierigkeitsgenerierenden Merkmalen. Ein Beispiel für die Diagnose grundlegender arithmetischer Fertigkeiten in der Grundschule
Autoren ORCID; ORCID; GND-ID ORCID; GND-ID ORCID; GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungJournal for educational research online 14 (2022) 1, S. 122-146 ZDB
Dokument  (1.271 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)Lernerfolg; Lernerfolgsmessung; Verlaufsdiagnostik; Testentwicklung; Arithmetik; Primarbereich; Schuljahr 02; Schuljahr 03; Item; Mathematikunterricht; Rasch-Modell; Deutschland
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1866-6671; 18666671
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):This study investigates difficulty-generating item characteristics (DGICs) in the context of basic arithmetic operations for numbers up to 100 to illustrate their use in item-generating systems for learning progress monitoring (LPM). The fundament of the item-generating system is based on three theory-based DGICs: arithmetic operation, the necessity of crossing 10, and the number of second-term digits. The Rasch model (RM) and the linear logistic test model (LLTM) were used to estimate and predict the DGICs. The results indicate that under the LLTM approach all of the three hypothesized DGICs were significant predictors of item difficulty. Furthermore, the DGICs explain with 20% a solid part of the variance of the RM’s item parameters. The identification and verification of the DGICs under the LLTM approach provide important insights into how to address the challenges in the development of future LPM tests in mathematics. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Diese Studie untersucht den Einfluss schwierigkeitsgenerierender Merkmale für die Gestaltung von Items zur Lernverlaufsdiagnostik arithmetischer Basiskompetenzen im Zahlenraum bis 100. Das System zur Itemkonstruktion basiert dabei auf drei theoriegeleiteten schwierigkeitsgenerierenden Merkmalen: der verwendeten arithmetischen Operation, der Notwendigkeit des Zehnerübergangs, und der Stellenanzahl des zweiten Terms. Zur Schätzung und Vorhersage der Itemparameter wurden das Rasch-Modell (RM) und das linear-logistische Testmodell (LLTM) verwendet. Die Ergebnisse des LLTM-Ansatzes deuten darauf hin, dass alle drei vermuteten schwierigkeitsgenerierenden Merkmale signifikante Prädiktoren für die Itemschwierigkeit sind. Basierend auf den drei schwierigkeitsgenerierenden Merkmalen konnten 20% der Varianz der Itemschwierigkeitsparameter des RM erklärt werden. Diese Studie verdeutlicht, dass die Identifikation und Prüfung schwierigkeitsgenerierender Merkmale wichtige Erkenntnisse liefern, wie Herausforderungen bei der Entwicklung zukünftiger Tests zur Lernverlaufsdiagnostik in Mathematik berücksichtigt werden können. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftJournal for educational research online Jahr: 2022
zusätzliche URLsDOI: 10.31244/jero.2022.01.06
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am15.07.2022
QuellenangabeAnderson, Sven; Sommerhoff, Daniel; Schurig, Michael; Ufer, Stefan; Gebhardt, Markus: Developing learning progress monitoring tests using difficulty-generating item characteristics. An example for basic arithmetic operations in primary schools - In: Journal for educational research online 14 (2022) 1, S. 122-146 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-248756 - DOI: 10.25656/01:24875
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