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Originaltitel
Zur Notwendigkeit einer Renaissance der Curriculumdiskussion
ParalleltitelOn the renaissance of curriculum discussion
Autor
OriginalveröffentlichungUnterrichtswissenschaft 20 (1992) 3, S. 200-208 ZDB
Dokument  (414 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0340-4099; 03404099
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Erziehungswissenschaftliche Themen sind Modeschwankungen unterworfen. Das führt dazu, daß zentrale Erziehungsfelder nicht hinreichend und umfassend erforscht werden. Wenn politische, soziale, ökonomische Probleme zu einem bestimmten Zeitpunkt aufbrechen, zeigt sich, daß zu wenig erziehungswissenschaftliche Forschungsergebnisse vorliegen, die helfen könnten, bildungspolitische Entscheidungen zu stützen und hinsichtlich ihrer Haupt- und Nebeneffekte abzuschätzen. Ein typisches, in dieser Weise vernachlässigtes Feld ist das der Curriculumforschung. Anhand eines Beispiels werden Entwicklungen möglicher Forschungsstrategien vorgestellt. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Pedagogic themes are normally subject of vacillation; there is a lack of stable and consistent research and, consequently, of results which can be used for political decisions. A very typical example is the field of curriculum research. Unsolved curriculumproblems - caused by the reuniflcation or new challenges in the worksite - demonstrate the necessity of reopening the curriculum debate. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am09.05.2025
QuellenangabeAchtenhagen, Frank: Zur Notwendigkeit einer Renaissance der Curriculumdiskussion - In: Unterrichtswissenschaft 20 (1992) 3, S. 200-208 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-297117 - DOI: 10.25656/01:29711
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