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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-334603
DOI: 10.25656/01:33460; 10.30819/5737
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-334603
DOI: 10.25656/01:33460; 10.30819/5737
Titel |
Interessenbasierte Differenzierung mithilfe systematisch variierter Kontextaufgaben im Fach Chemie |
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Autor |
Güth, Fabien ![]() ![]() |
Originalveröffentlichung | Berlin : Logos Verlag 2023, 297 S. - (Studien zum Physik- und Chemielernen; 369) - (Dissertation, Universität Duisburg-Essen, 2023) |
Dokument | Volltext (4.645 KB) |
Lizenz des Dokumentes |
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Schlagwörter (Deutsch) | Clusteranalyse; Erhebungsinstrument; Experimentelle Untersuchung; Quantitative Forschung; Querschnittuntersuchung; Varianzanalyse; Individuelle Förderung; Psychometrie; Schuljahr 09; Schuljahr 10; Gymnasium; Gesamtschule; Schüler; Interesse; Lernprozess; Differenzierung; Unterrichtsmaterial; Fachdidaktik; Chemieunterricht; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Aufgabenstellung; Modellierung; Statistische Methode; Deutschland; Nordrhein-Westfalen |
Teildisziplin | Empirische Bildungsforschung Schulpädagogik |
Dokumentart | Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung |
ISBN | 978-3-8325-5737-9; 9783832557379 |
Sprache | Deutsch |
Erscheinungsjahr | 2023 |
Begutachtungsstatus | (Verlags-)Lektorat Qualifikationsarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift) |
Abstract (Deutsch): | Die Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen gilt als Qualitätsmerkmal von Unterricht, wobei die chemiedidaktische Forschung bislang vor allem leistungsbezogene Differenzierung fokussiert. Interessenbasierte Differenzierung wird in der Literatur als die Öffnung des Unterrichts im Hinblick auf die Auswahl zwischen bereitgestellten Lernmaterialien, die in unterschiedliche Kontexte eingebettet sind, beschrieben - aber bisher nur wenig evaluiert. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei quantitative Studien mit Chemielernenden der 9. und 10. Jahrgangsstufe durchgeführt, um die Effektivität eines interessenbasierten Differenzierungsansatzes im Fach Chemie zu untersuchen. Die Kontextwahl der Lernenden wurde mithilfe einer explanativen Studie mit N=347 Lernenden ermittelt. Daran anknüpfend wurde in einer experimentellen Studie mit N=217 Lernenden untersucht, welchen Einfluss selbstgewählte und systematisch zugewiesene Kontextaufgaben auf die Effektivität einer Lernsituation im Fach Chemie haben. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Lernende in Abhängigkeit von ihren Personenmerkmalen alltägliche, besondere oder innerfachliche Kontexte wählen und vor allem die Passung zwischen den Merkmalen der Lernenden und dem Kontext zu lernförderlichen Effekten hinsichtlich affektiv-motivationaler Merkmale führt. Die differenzierte Betrachtung der Merkmale der Lernenden und der Merkmale der verwendeten Kontexte ist notwendig, um den Lernprozess für alle Lernenden zu optimieren. (DIPF/Verlag) |
Statistik | ![]() |
Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
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Eintrag erfolgte am | 14.07.2025 |
Quellenangabe | Güth, Fabien: Interessenbasierte Differenzierung mithilfe systematisch variierter Kontextaufgaben im Fach Chemie. Berlin : Logos Verlag 2023, 297 S. - (Studien zum Physik- und Chemielernen; 369) - (Dissertation, Universität Duisburg-Essen, 2023) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-334603 - DOI: 10.25656/01:33460; 10.30819/5737 |