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Originaltitel
Der Mythos 'Neutralität' in Schule, politischer Bildung und Lehrer*innenhandeln
ParalleltitelThe myth of 'neutrality' in schools, citizenship education, and teachers' actions
Autor
OriginalveröffentlichungDie Deutsche Schule 117 (2025) 1/2, S. 87-93 ZDB
Dokument  (670 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0012-0731; 2699-5379; 00120731; 26995379
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der Beitrag begründet die These, dass schulische Bildung nie neutral sein kann, indem der politische Ort Schule auf der Ebene der Institution, auf der Ebene der politischen Bildung und auf der Ebene des Lehrer*innenhandelns beleuchtet wird. Der Mythos ‚Neutralität‘ wird dabei als politische Strategie sichtbar, die vor allem kritische Standpunkte aus Schule und pädagogischem Handeln verbannen will. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The article justifies the thesis that school education can never be neutral by examining the political location of schools at the level of the institution, at the level of citizenship education and at the level of teachers’ actions. The myth of ‘neutrality’ emerges as a political strategy that primarily aims to banish critical viewpoints from schools and pedagogical action. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am25.07.2025
QuellenangabeWohnig, Alexander: Der Mythos 'Neutralität' in Schule, politischer Bildung und Lehrer*innenhandeln - In: Die Deutsche Schule 117 (2025) 1/2, S. 87-93 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-337022 - DOI: 10.25656/01:33702; 10.31244/dds.2025.02.08
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