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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-350533
DOI: 10.25656/01:35053
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-350533
DOI: 10.25656/01:35053
| Titel |
Bildungs- und Medienzentrum Trier. Vor und nach Corona, 2018-2024 |
|---|---|
| Weitere Beteiligte | Burgard, Tanja |
| Originalveröffentlichung | Trier : Stadtverwaltung Trier, Bildungs- und Medienzentrum 2026, 21 S. |
| Dokument | Volltext (755 KB) |
| Lizenz des Dokumentes | Deutsches Urheberrecht |
| Schlagwörter (Deutsch) | Coronavirus; Pandemie; Kulturelle Bildung; Erwachsenenbildung; Volkshochschule; Volkshochschulkurs; Musikschule; Stadtbibliothek; Benachteiligung; Bildungsmonitoring; Schließung; Bildungseinrichtung; Bildungsangebot; Außerschulischer Lernort; Trier |
| Teildisziplin | Empirische Bildungsforschung Erwachsenenbildung / Weiterbildung |
| Sonstige beteiligte Institutionen | Stadtverwaltung Trier, Bildungs- und Medienzentrum [Hrsg.] |
| Dokumentart | Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Begutachtungsstatus | Review-Status unbekannt |
| Abstract (Deutsch): | „Corona-Pandemie verursacht globale Bildungskrise“ schrieb die Deutsche UNESCO-Kommission im September 2022. Dieser frühe Befund noch vor dem eigentlichen Ende der sogenannten Corona-Krise, bestätigt sich mit dem Abstand von ein paar Jahren durchaus. So bilanziert der NDR im Februar 2025 etwa - mit Rückgriff auf Untersuchungen der Universität Oldenburg -, dass ein Lernrückstand von einem Drittel Schuljahr entstanden sei, besonders im Fach Mathematik. Mehr noch seien aber erhebliche Defizite im Bereich der Sozialkompetenzen entstanden und Ängste hätten bei den Schülerinnen und Schülern deutlich zugenommen. Inzwischen sind diese und andere Auswirkungen von Corona auf die Bildung recht gut beforscht und ein Befund verwundert wenig, hat aber sicher erhebliche Folgen: Wer schon vor der Coronakrise als bildungsbenachteiligt galt, wurde in Zeiten der Krise noch mehr abgehängt als die nicht Benachteiligten. Wie sich die Schließung der einzelnen Abteilungen des Bildungs- und Medienzentrum auf die Bildung der Triererinnen und Trierer konkret ausgewirkt hat, ist nicht beforscht. Was wir aber gut beobachten können, sind die statistischen Werte und Entwicklungen über die Zeit von vor Corona (2018) bis zu den ersten Jahren danach (2024). Diese Zahlen sind Gegenstand dieser Publikation des Bildungsmonitorings der Stadt Trier. Sie betrachtet die Nutzungszahlen der Volkshochschule, der Karl-Berg-Musikschule, der Stadtbücherei und der Bildungswerkstatt. Dabei sind deutliche Einschnitte in den Jahren 2020/21 erkennbar und auch, wie sich diese Zahlen nach Corona entwickelt haben. (DIPF/Orig.) |
| Statistik | |
| Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
| Eintrag erfolgte am | 31.03.2026 |
| Quellenangabe | Stadtverwaltung Trier, Bildungs- und Medienzentrum [Hrsg.]: Bildungs- und Medienzentrum Trier. Vor und nach Corona, 2018-2024. Trier : Stadtverwaltung Trier, Bildungs- und Medienzentrum 2026, 21 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-350533 - DOI: 10.25656/01:35053 |