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Titel
Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck. Eine historisch-kritische Rekonstruktion
Autor
OriginalveröffentlichungBielefeld : transcript 2025, 320 S. - (Pädagogik) - (Dissertation, Universität Osnabrück, 2025)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-8394-1312-8; 978-3-8376-7820-8; 9783839413128; 9783837678208
ISSN2703-1047; 2703-1055; 27031047; 27031055
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusQualifikationsarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift)
Abstract (Deutsch):Jürgen Zabeck hat mit dem Paradigmenpluralismus der Erziehungswissenschaft ein Konzept vorgelegt, welches vor allem von der Berufs- und Wirtschaftspädagogik in disziplinären Identitätsdebatten in unterschiedlicher Form verwendet wird. Die bisherige Rezeption hat jedoch die historischen Bedingungen, in denen das Konzept entstand, ignoriert – und damit auch Zabecks Motive. Der Autor entlarvt Zabecks Diskurs, der sich im Umfeld der bildungspolitischen Reformdebatten der 1970er Jahre entwickelte und sich wissenschaftstheoretisch und -soziologisch als einen wissenschaftspolitischen tarnt. Er zeigt, dass es am Ende nicht um die »Rettung« der Disziplin, sondern um die Festsetzung methodologischer Standards geht, die unliebsame Forschungsrichtungen ausschließen wollen. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am15.05.2026
QuellenangabePorcher, Christoph: Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck. Eine historisch-kritische Rekonstruktion. Bielefeld : transcript 2025, 320 S. - (Pädagogik) - (Dissertation, Universität Osnabrück, 2025) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-353457 - DOI: 10.25656/01:35345; 10.14361/9783839413128
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