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Titel
Polarisiertes Erinnern an die Bildung in der DDR. Eine Positionierunganalyse biografisch-narrativer Interviews
Autor
OriginalveröffentlichungWeinheim : Beltz Juventa 2026, 411 S.
Dokument  (2.816 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-7799-9432-9; 978-3-7799-9431-2; 9783779994329; 9783779994312
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Thema dieses Buches sind die Erinnerungen Ostdeutscher an ihre Bildungserfahrungen in der DDR. Über mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall scheint es so, als sei das Erinnern aufgespalten und polarisiert. Die einen erinnern im Sinne eines Diktaturgedächtnisses, das die erlebte Indoktrination betont; die anderen im Sinne des Legitimationsgedächtnisses, das den erfahrenen Bildungsanspruch hervorhebt. Anhand 50 ausgewählter biografisch-narrativer Interviews wird dargelegt, wie sich Einzelne erinnern und inwieweit das mit dem öffentlichkeitswirksamen Erinnerungsdiskurs zusammenhängt. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am09.07.2026
QuellenangabeLeser, Irene: Polarisiertes Erinnern an die Bildung in der DDR. Eine Positionierunganalyse biografisch-narrativer Interviews. Weinheim : Beltz Juventa 2026, 411 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-357439 - DOI: 10.25656/01:35743; 10.3262/978-3-7799-9432-9
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