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Titel
Weibliche Subjektivierung im Übergang zur Moderne. Eine rekonstruktive Fallstudie zu historischer Biographisierung und ihr Potential für qualitative Bildungsforschung
Autor
OriginalveröffentlichungOpladen • Berlin • Toronto : Verlag Barbara Budrich 2026, 407 S. - (Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung; 17) - (Dissertation, Technische Universität Dortmund)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-8474-3395-8; 978-3-8474-3451-1; 9783847433958; 9783847434511
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusQualifikationsarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift)
Abstract (Deutsch):Was bedeutet Subjektwerdung als Frau im Übergang zur Moderne? Am Beispiel von Prinzessin Louise von Anhalt-Dessau (1750–1811) rekonstruiert das Buch Prozesse weiblicher Subjektivierung in der Sattelzeit. Auf Basis bislang kaum erschlossener Archivquellen verbindet die Autorin sozialwissenschaftliche Biographieforschung mit bildungstheoretischen Fragestellungen. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am10.07.2026
QuellenangabeMathias, Miriam: Weibliche Subjektivierung im Übergang zur Moderne. Eine rekonstruktive Fallstudie zu historischer Biographisierung und ihr Potential für qualitative Bildungsforschung. Opladen • Berlin • Toronto : Verlag Barbara Budrich 2026, 407 S. - (Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung; 17) - (Dissertation, Technische Universität Dortmund) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-357800 - DOI: 10.25656/01:35780; 10.3224/84743451
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