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Titel
Materielle und soziale Deprivation in Familien. Welche Rolle spielt die Einwanderungsgeschichte?
Autoren
OriginalveröffentlichungMünchen : Deutsches Jugendinstitut e.V. 2026, 66 S. - (Empirische Studie)
Dokument  (1.946 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-86379-598-6; 9783863795986
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Unterschiedliche internationale Studien zeigen, dass Familien die Bedarfe von Kindern gegenüber denen von erwachsenen Haushaltsmitgliedern generell priorisieren. Dieser Befund wurde bereits mit Daten aus Deutschland repliziert. Mit der Schwere der materiellen und sozialen Entbehrung des Haushalts nimmt das Risiko zu, dass Kinder in ihrer sozialen Teilhabe eingeschränkt sind. Viele Haushalte schaffen es trotz erheblicher materieller und sozialer Entbehrung dennoch, die Bedürfnisse ihrer Kinder zu befriedigen. Die Aufteilung der Ressourcen im Haushalt und die Priorisierung der Bedarfe der Kinder hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Welche Rolle die Einwanderungsgeschichte spielt, untersucht die vorliegende Studie. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am04.09.2026
QuellenangabeLeßmann, Ortrud; Wolfram, Dennis; Janschitz, Gerlinde; Castiglioni, Laura: Materielle und soziale Deprivation in Familien. Welche Rolle spielt die Einwanderungsgeschichte? München : Deutsches Jugendinstitut e.V. 2026, 66 S. - (Empirische Studie) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-362176 - DOI: 10.25656/01:36217; 10.36189/DJI20261
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