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Titel
Zuhören als demokratische Praxis. Wie das Format "Sprechen und Zuhören" neue Räume für Verständigung schafft - ein Gespräch mit Roman Huber
Autor
Weitere BeteiligteWeiß, Silke [Interviewerin]; Huber, Roman [interviewte Person]
OriginalveröffentlichungLehren & Lernen 52 (2026) 3, S. 10-13 ZDB
Dokument  (909 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0341-8294; 03418294
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Unsere Gesellschaft wirkt vielerorts polarisiert. Diskussionen verhärten sich, Positionen prallen aufeinander, ohne dass echtes Verständnis entsteht. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Verbindung und Austausch. Das Dialogformat "Sprechen und Zuhören" trifft offenbar genau diesen Nerv. Was dahintersteckt, wie es wirkt - und welche Chancen sich insbesondere für Schule und Bildung ergeben, darüber spricht die Interviewerin mit Roman Huber, Bundesvorstand von Mehr Demokratie e. V. (DIPF/Orig.)
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Prüfsummen
Eintrag erfolgte am06.11.2026
QuellenangabeBunzel, Tanja: Zuhören als demokratische Praxis. Wie das Format "Sprechen und Zuhören" neue Räume für Verständigung schafft - ein Gespräch mit Roman Huber - In: Lehren & Lernen 52 (2026) 3, S. 10-13 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-366675 - DOI: 10.25656/01:36667
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