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Titel
Normen und Wissensordnungen in Unterrichtsnachbesprechungen in der Studieneingangsphase im Grundschullehramtsstudium. Ergebnisse einer adressierungsanalytischen Studie
Autor
OriginalveröffentlichungGebauer, Lea Marie [Hrsg.]; Platz, Melanie [Hrsg.]; Kihm, Pascal [Hrsg.]; Peschel, Markus [Hrsg.]: Grundschulbildung zwischen Pädagogik und Fachdidaktiken. Bezugsnotwendigkeiten der Grundschule. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 332-341
Dokument  (683 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN978-3-7815-6241-7; 978-3-7815-2779-9; 9783781562417; 9783781527799
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Ausgehend davon, dass Wissensordnungen und Normen in sozialen Praktiken erzeugt werden und sich in diesem Prozess auch verändern (können), wird in dem Beitrag gefragt: Auf welche Wissensordnungen und welche Normen (z. B. der "guten" Lehrperson) wird sich in Unterrichtsnachbesprechungen in der Studieneingangsphase bezogen und wie werden diese verhandelt? Zur Beantwortung dieser untersuchungsleitenden Fragestellung werden zwei Anfänge von audiographierten Unterrichtsnachbesprechungen aus zwei Praxislehrperson-Hochschuldozierenden-Konstellationen im Rahmen der Schulpraktischen Studien in der Studieneingangsphase aus dem Forschungsprojekt Gesprächspraktiken in Unterrichtsnachbesprechungen der Schulpraktischen Studien analysiert. An den Nachbesprechungen nahmen neben der Praxislehrperson und der*dem Studierenden, der*die eine Unterrichtsstunde gehalten hat, auch ein*e Hochschuldozierende*r sowie weitere Studierende, die hospitiert haben, teil. Mit der Adressierungsanalyse werden die in den Nachbesprechungen vollzogenen Adressierungen hinsichtlich der hervorgebrachten Normen und Wissensordnungen rekonstruiert. Die Adressierungsanalysen zeigen, dass in beiden Nachbesprechungen diese in Form eines wiederkehrenden Ablaufmusters organisiert werden, welches die Studierenden an der Rückmeldung und Beurteilung des Unterrichtes partizipieren lässt. Als Norm der "guten" Lehrperson wird vor allem verhandelt, die Klasse als Lehrperson "unter Kontrolle" zu haben. (DIPF/Orig.)
Beitrag in:Grundschulbildung zwischen Pädagogik und Fachdidaktiken. Bezugsnotwendigkeiten der Grundschule
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Eintrag erfolgte am07.08.2026
QuellenangabeLeuthold-Wergin, Anca: Normen und Wissensordnungen in Unterrichtsnachbesprechungen in der Studieneingangsphase im Grundschullehramtsstudium. Ergebnisse einer adressierungsanalytischen Studie - In: Gebauer, Lea Marie [Hrsg.]; Platz, Melanie [Hrsg.]; Kihm, Pascal [Hrsg.]; Peschel, Markus [Hrsg.]: Grundschulbildung zwischen Pädagogik und Fachdidaktiken. Bezugsnotwendigkeiten der Grundschule. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 332-341 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-359970 - DOI: 10.25656/01:35997; 10.35468/6241-29
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