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Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen – Zur Einleitung
Authors ; ;
SourceKlages, Benjamin [Hrsg.]; Bonillo, Marion [Hrsg.]; Reinders, Stefan [Hrsg.]; Bohmeyer, Axel [Hrsg.]: Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen. Opladen ; Berlin ; Toronto : Budrich UniPress Ltd. 2015, S. 11-15
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Keywords (German)Hochschullehre; Hochschule; Hochschulbildung; Hochschulreform; Hochschulentwicklung; Lebenslanges Lernen; Bildungstradition; Projekt; Berlin
sub-disciplineHigher Education
Document typeArticle (from a serial)
LanguageGerman
Year of creation
review statusPublishing House Lectorship
Abstract (German):Unter der bildungspolitischen Prämisse des „Lebenslangen Lernens“ als Reaktion auf den demographischen Wandel in Europa, Marktentwicklung und Globalisierung werden Hochschulen aufgerufen, neue Bildungswege für die sogenannten „nicht-traditionell Studierenden“ zu eröffnen und entsprechende Entwicklungen zu initiieren. Die in diesem Reformprozess neu benannten Bedarfe an hochwertigem, nämlich sowohl beschleunigtem als auch zielbewussterem Studium, lassen einerseits auf den Anspruch und die thematische Breite, andererseits auf die Widersprüchlichkeit der aktuellen Reformanstrengungen schließen. Denn mit ihnen werden grundlegende Fragen akademischer Bildung neu verhandelt. Wenn mit Dahrendorf die Tradition der Hochschule in der „Wissenschaft oder, genauer, der Bildung durch Wissenschaft“ gesehen wird (Dahrendorf 1964), ist dies ein Selbstverständnis, das sich durchaus an den Zielsetzungen, die leitmotivisch für die derzeitige Reformprogrammatik stehen, reiben kann: Europaweite Steuerung durch ein System der Akkreditierung, ein Leistungspunktesystem zur Förderung der Mobilität und Vergleichbarkeit und nicht zuletzt die jüngst von der Bologna-Nachfolgekonferenz in Eriwan 2015 unterstrichene Zielsetzung der Employability, die in Deutschland mit „berufsfeldqualifizierend“ (KMK 2003) oder „berufsfeldbezogen“ (z.B. Berl HG § 23) übersetzt wird. Nicht nur umfassende Entwicklungsmaßnahmen zur Optimierung der Studienangebote, sondern auch eine grundsätzliche Überprüfung des Selbstverständnisses der Hochschulen wird notwendig werden. (DIPF/Orig.)
is part of:Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen
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Date of publication10.11.2015
Suggested CitationReinders, Stefan; Klage, Benjamin; Bonillo, Marion: Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen – Zur Einleitung - In: Klages, Benjamin [Hrsg.]; Bonillo, Marion [Hrsg.]; Reinders, Stefan [Hrsg.]; Bohmeyer, Axel [Hrsg.]: Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen. Opladen ; Berlin ; Toronto : Budrich UniPress Ltd. 2015, S. 11-15 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-114299 - DOI: 10.25656/01:11429
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