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Mädchen haben Vorteile im Lesen, Jungen in Mathematik? Geschlechterstereotype auf dem Prüfstand
Authors GND-ID; GND-ID
SourceSchulverwaltung : Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement. Bayern 38 (2015) 12, S. 337-340 ZDB
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License of the document In copyright
Keywords (German)Einflussfaktor; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Junge; Leistungstest; Mädchen; Mathematische Kompetenz; Schulerfolg; Schülerleistung; Schulnoten; Sprachkompetenz; Stereotyp
sub-disciplineGender Studies and Education
Educational Sociology
Document typeArticle (journal)
LanguageGerman
Year of creation
review statusReview Status Unknown
Abstract (German):Die Schulkarrieren von Jungen stehen immer wieder unter dem Schlagwort der "Jungen als neue Bildungsverlierer" im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Diskurses. Sie wiederholen häufiger eine Klasse, sind öfter an Haupt- und Sonderschulen anzutreffen, erlangen seltener das Abitur und verlassen die Schule häufiger ohne Abschluss (Statistisches Bundesamt 2014). Vor diesem Hintergrund behandelt der vorliegende Beitrag Geschlechterunterschiede in Schulleistungen und Schulnoten in der Grundschule und stellt Erklärungsansätze für geschlechtsspezifische Benotung vor. Darüber hinaus werden Hinweise für den Schulalltag diskutiert. (DIPF/Autor)
other articles of this journalSchulverwaltung : Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement. Bayern Jahr: 2015
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Date of publication02.01.2020
CitationLühe, Josefine; Maaz, Kai: Mädchen haben Vorteile im Lesen, Jungen in Mathematik? Geschlechterstereotype auf dem Prüfstand - In: Schulverwaltung : Fachzeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement. Bayern 38 (2015) 12, S. 337-340 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-152548 - DOI: 10.25656/01:15254
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