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Title
Zuerst das Einüben diskursiver Praktiken, dann die Herstellung von Diskursivität?
Author
SourceHoya, Fabian [Hrsg.]; Frick, Eva [Hrsg.]; Pichler, Silvia [Hrsg.]; Frey, Anne [Hrsg.]: Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 365-373. - (Jahrbuch Grundschulforschung; 30)
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Keywords (German)
sub-discipline
Document typeArticle (from a serial)
ISBN978-3-7815-6250-9; 978-3-7815-2788-1; 9783781562509; 9783781527881
LanguageGerman
Year of creation
review statusPeer-Reviewed
Abstract (German):Diskursive Praktiken stellen praxistheoretisch aufeinander bezogene doings und sayings der Beteiligten dar, die den Unterrichtsdiskurs hervorbringen. In qualitativen Sekundäranalysen von Unterrichtsvideos wurden situative Anforderungen diskursiver Praktiken sichtbar. Sie verweisen auf praktische Bedingungen und Barrieren der Herstellung von Diskursivität im Grundschulunterricht, die der Beitrag empirisch expliziert. Das 'Wieder-Vergessen' eines Diskursbeitrags erweist sich dabei als schüler*innenseitige partizipationssichernde Bearbeitungsform interaktionslogischer und inhaltlicher Anforderungen zugleich, die zwar nicht Diskursivität, aber das Einüben diskursiver Praktiken ermöglicht. (DIPF/Orig.)
is part of:Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum
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Date of publication29.09.2026
CitationBecker, Saskia: Zuerst das Einüben diskursiver Praktiken, dann die Herstellung von Diskursivität? - In: Hoya, Fabian [Hrsg.]; Frick, Eva [Hrsg.]; Pichler, Silvia [Hrsg.]; Frey, Anne [Hrsg.]: Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 365-373. - (Jahrbuch Grundschulforschung; 30) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-362862 - DOI: 10.25656/01:36286; 10.35468/6250-48
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