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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelSchullaufbahn und Selbstkonzept
ParalleltitelSchool career and self-concept
Autor
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 2, S. 247-266
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Befragung; Schullaufbahn; Oberstufe; Sekundarstufe II; Gymnasium; Fächerwahl; Abiturient; Entwicklungspsychologie; Wahlfach; Gymnasiale Oberstufe; Oberstufenschüler; Persönlichkeitsentwicklung; Selbsterfahrung; Selbstfindung; Sprachenwahl; Leistungskurs; Interview; Deutschland
TeildisziplinSchulpädagogik
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die Reformen des Gymnasiums in den siebziger Jahren haben dem Schüler einen erheblichen Einfluß auf die Wahl der Sprachenfolge und die Wahl seiner Kurse in der Oberstufe eingeräumt. Die Studie weist aufgrund von Interviews, die in den letzten vier Jahren mit Abiturienten(innen) einer Schule gemacht worden sind, nach, daß der Schüler sich bei diesen Wahlentscheidungen intensiv mit seinen eigenen Lernerfahrungen und mit den Bewertungen, die er von Lehrern, Eltern und Mitschülern erhält, auseinandersetzt. So stellen diese schulischen Wahlsituationen bedeutsame Ereignisse für die Persönlichkeitsentwicklung des Jugendlichen dar. Die Auswertung der Interviews macht deutlich, daß diese strukturellen Veränderungen im Gymnasium auch - weitgehend ungeplante - positive pädagogische Auswirkungen haben, deren Bedeutung bei allen Diskussionen über die „Reform der Reformen" nicht übersehen werden sollte. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):With the reforms of the German secondary school („Gymnasium") in the 70s, students in the senior school have gained considerable influence on the sequence of language instruction and on the choice of courses, in general. On the basis of interviews made in the last four years with candidates for the GCE A-Level („Abiturienten") of one school, the author demonstrates that, in the process of deciding which courses to take, the students very thoroughly examine their own abilities and success as well as the evaluation of their achievements by teachers, parents, and fellow students. Thus, these decisions the young people have to take again and again in the course of their school career represent important stages in their personality formation. The Interpretation of the interviews shows that these structural changes at the "Gymnasium" also have some positive - if unforeseen - pedagogical effects, the importance of which should not be ignored in the present debate on a "reform of the reforms". (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1987
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am01.08.2018
Empfohlene ZitierungEilers, Rolf: Schullaufbahn und Selbstkonzept - In: Zeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 2, S. 247-266 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-144339
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