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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Originaltitel
Der "wissenschaftlich ausgebildete Praktiker" in der Sozialpädagogik. Zur Notwendigkeit der Revision eines Programms
ParalleltitelThe social work professional as "scientifically trained practitioner"
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 5, S. 635-653 ZDB
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Erziehungswissenschaft; Ausbildung; Professionalisierung; Studiengang; Diplomstudiengang; Sozialpädagogik; Sozialpädagoge; Konzeption; Praxisbezug; Theorie-Praxis-Beziehung
TeildisziplinSozialpädagogik
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0044-3247
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In dem Beitrag wird die Frage gestellt, ob und inwieweit die Programmatik des Diplomstudienganges Erziehungswissenschaft heute noch Gültigkeit beanspruchen kann. Am Beispiel der Diplomstudienrichtung Sozialpädagogik wird in einem ersten Schritt deutlich gemacht, welches die für die Studienrichtung konstitutiven Voraussetzungen waren und wie diese die Theoriediskussionen, exemplarisch aufgezeigt an der Professionalisierungsdebatte, beeinflußten. Das gewandelte Verhältnis zwischen Theorie und Praxis steht im Mittelpunkt des zweiten Schrittes: es wird die These vertreten, daß angesichts der politischen Rücknahme des Sozialstaates und der Relativierung wissenschaftlicher Rationalität die Programmatik des Diplomstudienganges an Plausibilität verliert. Welche möglichen Konsequenzen und Fragestellungen für den Studiengang und die Theoriebildung daraus resultieren, wird ansatzweise zum Schluß diskutiert. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The author discusses whether and, if so, in how far the programmatics of educational science as a course of studies leading to a diploma can still claim validity today. Taking social work as an example, he gives an outline of the basic prerequisites for this branch of studies and their impact on the theoretical debate, illustrated by the debate on professionalization. The second part of the article centers on the changed relations between theory and practice. The author evolves the thesis that - in view of the curtailment of the welfare State and the relativization of scientific rationality - the programmatic concept of this course of studies has lost in plausibility. Finally, implications and problems for the actual course of studies and for the theoretical debate are discussed. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Pädagogik Jahr: 1987
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Eintrag erfolgte am22.11.2019
Empfohlene ZitierungLüders, Christian: Der "wissenschaftlich ausgebildete Praktiker" in der Sozialpädagogik. Zur Notwendigkeit der Revision eines Programms - In: Zeitschrift für Pädagogik 33 (1987) 5, S. 635-653 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-144521
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