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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
Originaltitel
"Denn irgendwie krank sein bedeutet nicht schlechter sein." - Bioethik aus Schülerperspektive am Beispiel Pränataldiagnostik
Paralleltitel"Cause being sick doesn't mean being worse" - student perspectives on bioethics concerning prenatal diagnostics
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungZeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung 1 (2012) 1, S. 184-199 ZDB
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Einstellung <Psy>; Urteilsbildung; Wahrnehmung; Diagnostik; Schuljahr 10; Sekundarstufe I; Realschule; Schüler; Leben; Mensch; Pränataler Einfluss; Ethik; Religionsunterricht; Bioethik; Moralvorstellung; Ethisches Handeln; Moralische Kompetenz; Behinderung; Fragebogenerhebung; Grounded Theory; Empirische Untersuchung; Baden-Württemberg; Deutschland
TeildisziplinFachdidaktik/sozialkundlich-philosophische Fächer
Bildungs- und Erziehungsphilosophie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2191-3560; 2195-2671
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Bioethisches Lernen ist ein gleichermaßen notwendiges wie schwieriges Geschäft und stellt Lehrende wie Lernende vor besondere Herausforderungen. Angesichts der Komplexität des Gegenstands erfolgt Urteilsbildung als ein Ineinandergreifen von Einstellungen, Sachwissen und Kriterien. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen eines empirischen Unterrichtsforschungsprojektes Prozesse bioethischen Lernens unter SchülerInnen der Sekundarstufe I untersucht. Im Zentrum der qualitativen Studie stand die Frage nach Konzepten und Kategorien bioethischen Urteilens zum Themenfeld Pränataldiagnostik. Der Beitrag stellt zunächst die identifizierten Kategoriensysteme vor, die einerseits die Frage nach dem Moralstatus menschlicher Embryonen und andererseits den Umgang mit Behinderung betreffen. Anhand der Kernkategorie werden die eruierten Kategorien in ein Zusammenhangsmodell überführt und im Blick auf das zentrale Phänomen diskutiert. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Bioethical learning is an essential as well as difficult topic that challenges both teachers and learners. Due to the complexity of the issue the formation of an opinion requires the combination of attitudes, factual knowledge and specific criteria. Against this background, processes of bioethical learning have been examined among students in grade 10 as part of an empirical research project on teaching. This qualitative study focused on concepts and categories of forming a bioethical opinion about prenatal diagnostics. This contribution will present the identified systems of categories, which on the one hand deal with the question of the moral status of human embryos and on the other hand consider dealing with handicaps. With the help of the main category the other determined categories will be transferred into a coherent model and will then be discussed with respect to the central phenomenon. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung Jahr: 2012
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am05.10.2018
Empfohlene ZitierungFuchs, Monika E.: "Denn irgendwie krank sein bedeutet nicht schlechter sein." - Bioethik aus Schülerperspektive am Beispiel Pränataldiagnostik - In: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung 1 (2012) 1, S. 184-199 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-158840
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