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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN:
Titel
Legasthenie - ein überholtes Konzept
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungSchwartz, Erwin [Hrsg.]: „Legasthenie“ oder Lesestörungen. Frankfurt am Main : Arbeitskreis Grundschule 1977, S. 60-69. - (Beiträge zur Reform der Grundschule - Sonderband; S 28/29)
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Grundschule; Didaktik; Grundschulpädagogik; Grundschulreform; Legasthenie; Legasthenieforschung; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Kritik
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Schulpädagogik
Sonstige beteiligte InstitutionenArbeitskreis Grundschule e.V. (ab 1999 Grundschulverband e.V.)
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Die Autorin begründet, warum die bis dahin betriebene Legasthenie-Forschung wissenschaftlich wie schulpraktisch verfehlt sei. Sie fordert einen Neuansatz und Maßnahmen, die „schon das Auftreten von Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben möglichst verhindern“. Ihr Beitrag beginnt mit Bezug auf das damals aktuelle und viel diskutierte Buch von Jürgen Schlee: Legasthenieforschung am Ende? (DIPF/Orig.)
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am13.09.2019
Empfohlene ZitierungValtin, Renate: Legasthenie - ein überholtes Konzept - In: Schwartz, Erwin [Hrsg.]: „Legasthenie“ oder Lesestörungen. Frankfurt am Main : Arbeitskreis Grundschule 1977, S. 60-69. - (Beiträge zur Reform der Grundschule - Sonderband; S 28/29) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-173512
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