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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Titel
Zwischen Therapie und Beratung. Zur Rolle der Lehrkraft bei der Präventions- und Interventionsarbeit von Essstörungen in der Schule
Autor
OriginalveröffentlichungHaushalt in Bildung & Forschung 6 (2017) 1, S. 21-32 ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Jugendlicher; Schüler; Essstörung; Schule; Lehrer; Prävention; Intervention; Diagnostik; Handlungskompetenz; Psychosomatische Krankheit; Magersucht; Bulimie; Lehrerrolle
TeildisziplinSchulpädagogik
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2193-8806; 2196-1662
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):In der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gehören Essstörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Kenntnisse über die Krankheit und Auskunft über Handlungsschemata professionalisieren eine Lehrkraft in ihrer Handlung, mit Essstörungen in der Schule angemessen umzugehen. Wenn Schulkinder an einer Essstörung leiden, ist die Grenze zwischen Beratung und Therapie in jedem Fall einzuhalten, denn Lehrkräfte können nicht die Aufgabe der Therapierenden übernehmen. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftHaushalt in Bildung & Forschung Jahr: 2017
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am15.04.2020
Empfohlene ZitierungBooch, Michael: Zwischen Therapie und Beratung. Zur Rolle der Lehrkraft bei der Präventions- und Interventionsarbeit von Essstörungen in der Schule - In: Haushalt in Bildung & Forschung 6 (2017) 1, S. 21-32 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-191297 - DOI: 10.3224/hibifo.v6i1.03
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