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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
1918 in Bildung und Erziehung. Traditionen, Transitionen, Visionen
Weitere BeteiligteDe Vincenti, Andrea [Hrsg.]; Grube, Norbert [Hrsg.]; Hoffmann-Ocon, Andreas [Hrsg.]
OriginalveröffentlichungBad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2020, 270 S. - (Historische Bildungsforschung)
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Historische Bildungsforschung; Bildungsgeschichte; Geschichte <Histor>; Schule; Jugend; Schülermitwirkung; Lehrerseminar; Mitbestimmung; Reformpädagogik; Jugendbewegung; Kritik; Schülerbewegung; Aufstand; Elternmitwirkung; Nachkriegsgeschichte; Zwischenkriegszeit; Weltkrieg I; Schülerorganisation; Kollektives Gedächtnis; Turnverein; Körpererziehung; Männlichkeit; Patriotismus; Persönlichkeitsbildung; Körperkultur; Leitbild; Körperbild; Geschlecht; Geschlechtsspezifische Sozialisation; Geschlechtergeschichte; Turnen; Jugendkultur; Orientalistik; Interesse; Indienbild; Rezeption; Lehrerfortbildung; Organisation; Politische Kultur; Volksschule; Selbstwahrnehmung; Bildungspolitik; Praxeologie; Lehrer; Neuorientierung; Pädagogik; Reform; Gesellschaft; Positivismus; Evolutionismus; Experimentelle Pädagogik; Kinderpsychologie; Steuerung; Schulbuch; Analyse; Vergleich; Evangelischer Religionsunterricht; Religionsunterricht; Schulbuchforschung; Lebenskunde; Mittelschule; Lehrmittel; Erziehung; Lehrplan; Lehrplanvergleich; Curriculum; Kirche-Staat-Beziehung; Schulsystem; Sozialdemokrat; Schriftsteller; Sozialist; Pädagoge; Historische Persönlichkeit; Pädagogisierung; Biografie; Autobiografie; Linke <Pol>; Bildung; Arbeiterbildung; Arbeiterbewegung; Arbeiterklasse; Sozialistische Bildung; Außerschulischer Lernort; Erwachsenenbildung; Politisches Programm; Erziehungsprogramm; Sozialdemokratie; Schulreform; Bildungsreform; Sozialismus; Sozialgeschichte; Kulturgeschichte; Bildungszugang; Schulgemeinde; Quellenkritik; Historische Quelle; Tagore, Rabindranath; Thorndike, Edward L.; Dewey, John; Traber, Alfred; Glöckel, Otto; Bernfeld, Siegfried; 20. Jahrhundert; Zürich; Schweiz; Deutschland; Indien; Deutschland <bis 1945>; Tschechische Republik; Tschechoslowakei; USA; Weimarer Republik; Preußen; Preußische Reform; Deutsches Reich; Wien; Österreich
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-7815-2395-1; 978-3-7815-5827-4
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):„1918“ bezeichnet mehr als das Ende des Ersten Weltkriegs. Der Jahresbezug begründet häufig auch bildungsgeschichtliche Narrative. Hingegen fragt der Band nach Gleichzeitigkeiten von Zäsuren und Tradierungen, Brüchen und Kontinuitäten in regionalen, nationalen, europäischen und globalen Perspektiven. Er untersucht vielfältige Paradoxien vermeintlich alter und neuer pädagogischer Kulturen und Praktiken ebenso wie Ambivalenzen der Jugend zwischen Aufbegehren und Anknüpfung an Bildungsideale. Auch die Infragestellung von Schule und Pädagogik, ihre Relegitimierung sowie die Verflechtung von Sozialdemokratie und Sozialismus mit Bildungsreformen und -traditionen werden fokussiert. Damit zielt der Band auf den vielfach beschriebenen «Kampf der Ideologien» in der Zwischenkriegszeit und auf die Zirkulation konkurrierender Wissen, sodass er bildungshistorisch die komplexe Offenheit von 1918 diskutiert. (DIPF/Orig.)
enthält Beiträge:Die Chiffre 1918. Aushandlungen und Konflikte um Konzeptionen, Visionen und Transitionen in Bildung und Erziehung
Schule zwischen Harmonie und Aufstand. SchülerInnenmitbestimmung an den Zürcher LehrerInnenseminaren um 1918
Patriotische Männlichkeiten? Körper- und Charaktererziehung im Seminar-Turnverein Küsnacht 1900-1925
Jugendbewegung und "Indien". Zur Herausbildung eines jugendkulturellen Topos' um 1918
"Keine passiven Redekränzchen". Soziale und organisatorische Experimente in der politischen Kultur der Lehrerpersonen(fort)bildung in Zürich um 1918
Die wissenschaftliche Neuorientierung der tschechischen Pädagogik im Windschatten ihres amerikanischen Vorbildes. Eine Fallstudie zur Zwischenkriegszeit
Schulbücher für den evangelischen Religionsunterricht und die Lebenskunde in der Weimarer Republik. Zwischen Kontinuität und Aufbruch
Lehrer, Politiker, "Trämlergeneral", Schriftsteller: Der Zürcher Sozialdemkorat Alfred Traber als Beispiel für dynamisierte Pädagogisierungsschübe um 1918
Bildungs- und Erziehungsaspirationen der politischen Linken in der Schweiz in den 1910er- und 1920er-Jahren
Otto Glöckels Schulreform, das Rote Wien und die deutsche Reformpädagogik. Zur Einordnung der Glöckelschen Schulreform, 1919-1934
Transitionen und Visionen für das Bildungs- und Schulwesen im Bundesland Wien am Beginn der ersten österreichischen Republik
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Eintrag erfolgte am28.07.2020
Empfohlene ZitierungDe Vincenti, Andrea [Hrsg.]; Grube, Norbert [Hrsg.]; Hoffmann-Ocon, Andreas [Hrsg.]: 1918 in Bildung und Erziehung. Traditionen, Transitionen, Visionen. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2020, 270 S. - (Historische Bildungsforschung) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-204615 - DOI: 10.35468/5827
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