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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
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Originaltitel
Swiss adolescents’ well-being in school
ParalleltitelDas Wohlbefinden von Schweizer Jugendlichen in der Schule
Autoren GND-ID ORCID; GND-ID
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 42 (2020) 2, S. 367-390 ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Jugendlicher; Wohlbefinden; Schüler; Schule; Schuljahr 09; Qualität; Einstellung <Psy>; Freude; Schulverweigerung; Einflussfaktor; Geschlecht; Migrationshintergrund; Region; Faktorenanalyse; Schweiz
TeildisziplinSchulpädagogik
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2624-8492
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):Student well-being is an issue with regard to educational effectiveness. However, little is known about Swiss students’ well-being in school. This study was conducted in the context of the project “Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen ÜGK 2016” and aimed at contributing to closing this gap by investigating adolescents’ (N = 22,423) well-being in school. An analysis of six well-being in school dimensions revealed the following results: Swiss secondary students report positive attitudes, a good academic self-concept, low physical complaints and low social problems, but also a lack of enjoyment and a prevalence for worries in school. Significant differences across gender, region, migration background, and attended school type as well as associations between well-being in school and school reluctance and truancy were found. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):Das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern ist ein Kriterium für Schulqualität. Allerdings ist bisher wenig zum schulischen Wohlbefinden von Schweizer Kindern und Jugendlichen bekannt. Unsere Studie, durchgeführt im Rahmen der ÜGK 2016, greift diese Lücke auf und untersucht das schulische Wohlbefinden von N = 22 423 Jugendlichen. Eine differenzierte Analyse der sechs Dimensionen des Wohlbefindens ergab Folgendes: Schweizer Jugendliche weisen positive Einstellungen und ein gutes akademisches Selbstkonzept, wenige physische Beschwerden und soziale Probleme auf, jedoch ebenfalls einen Mangel an Freude und eine Prävalenz für Sorgen in der Schule. Es zeigen sich signifikante Unterschiede hinsichtlich Geschlecht, Region, Migrationshintergrund und besuchtem Schultyp sowie Zusammenhänge zwischen Wohlbefinden und Schulverdrossenheit bzw. Schulschwänzen. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2020
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am10.02.2021
Empfohlene ZitierungHascher, Tina; Hagenauer, Gerda: Swiss adolescents’ well-being in school - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 42 (2020) 2, S. 367-390 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-214001 - DOI: 10.24452/sjer.42.2.5
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