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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Research-practice partnerships in education. Advancing an evolutionary logic of systems improvement
ParalleltitelWissenschaft-Praxis-Partnerschaften im Bildungsbereich. Die Förderung einer evolutionären Logik zur Systemverbesserung
Autoren ORCID; GND-ID ORCID; ORCID
OriginalveröffentlichungDie deutsche Schule 113 (2021) 1, S. 45-62 ZDB
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Wissenschaft; Bildungspraxis; Theorie-Praxis-Beziehung; Kooperation; Bildungssystem; Schulpraxis; Hochschule; Schule; Unterrichtsqualität; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Hochschulpartnerschaft; Colorado <Staat>; USA
TeildisziplinSchulpädagogik
Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0012-0731; 2699-5379
SpracheEnglisch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Englisch):Over the past several decades, scholars have proposed a number of innovative approaches to bridging the research-practice divide. A relatively new approach involves the formation of research-practice partnerships (RPPs), long-term collaborations aimed at educational improvement and transformation through engagement with research, intentionally organized to connect diverse forms of expertise and to ensure that all partners have a say in the joint work. This paper develops the idea that RPPs have the potential to create sustainable change, if they are able to support the mutual learning of partners to change practice while continuously adapting to turbulent environments of schools. As an illustration, the paper describes the evolution of an RPP in Colorado (U.S.A.) from a relatively small group of people representing a university and school district focused on a single line of research to an ongoing enterprise linking multiple researchers and educators to multiple lines of work to transform science teaching and learning in the district. (DIPF/Orig.)
Abstract (Deutsch):In den vergangenen Jahrzehnten haben Forscher*innen zahlreiche innovative Vorschläge gemacht, wie die Kluft zwischen Wissenschaft und Praxis am besten zu überbrücken sei. Ein relativ neuer Ansatz zielt auf die Bildung von Wissenschaft-Praxis-Partnerschaften (RPPs), d. h. auf eine langfristige Zusammenarbeit, die unter Verwendung von Forschungsergebnissen zur Verbesserung und Veränderung des Bildungssystems beitragen soll; solche Partnerschaften werden ganz bewusst eingegangen, um unterschiedliche Formen von Expertise zusammenzubringen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten ein Mitspracherecht haben. In diesem Beitrag wird die Vorstellung erläutert, dass RPPs das Potenzial besitzen, zu nachhaltigen Veränderungen beizutragen, wenn es ihnen gelingt, das wechselseitige Voneinander-Lernen zu unterstützen und die Schulpraxis permanent den turbulenten Rahmenbedingungen anzupassen. Zur Veranschaulichung wird die Entwicklung eines RPP in Colorado (U.S.A.) beschrieben: von einer relativ kleinen Gruppe von Vertreter*innen der Universität und des Schulbezirks, die sich einer bestimmten Forschungsfrage widmete, zu einer gut funktionierenden „Unternehmung“, die verschiedenste Forscher*innen und Pädagog*innen bei der Bearbeitung zahlreicher Anliegen zusammenbringt, um den Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern im Schulbezirk zu verbessern. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftDie deutsche Schule Jahr: 2021
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am22.04.2021
Empfohlene ZitierungPenuel, William R.; Furtak, Erin Marie; Farrell, Caitlin C.: Research-practice partnerships in education. Advancing an evolutionary logic of systems improvement - In: Die deutsche Schule 113 (2021) 1, S. 45-62 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-220741 - DOI: 10.25656/01:22074
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