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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
Textproduktion von schwach schreibenden Jugendlichen. Eine empirische Studie zum Schreibprozess im Kontext des persuasiven Argumentierens
Autor GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungMünster ; New York : Waxmann 2021, 306 S. - (Sprachliche Bildung – Studien; 9)
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Textproduktion; Schreiben; Prozess; Qualität; Text; Bewertung; Schreibfertigkeit; Jugendlicher; Schuljahr 08; Förderung; Schreib- und Lesefähigkeit; Schreibkompetenz; Argumentation; Persuasion; Schülertext; Lehrerkommentar; Schüler; Sekundarstufe I; Schreibunterricht; Schreibforschung; Methode; Aufgabenstellung; Fragebogenerhebung; Empirische Untersuchung; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Fachdidaktik/Sprache und Literatur
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-8309-4333-4; 978-3-8309-9333-9
ISSN2569-5045
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
BemerkungWeb-Anhang abrufbar unter https://www.waxmann.com/?eID=texte&pdf=4333Anhang.pdf&typ=zusatztext
Abstract (Deutsch):Obwohl bekannt ist, dass viele Jugendliche Texte von unzureichender Qualität produzieren und damit in unserer literalen Gesellschaft benachteiligt sind, ist ihr Schreiben bislang wenig untersucht. Das gilt insbesondere für ihren Schreibprozess, welcher die Grundlage der qualitativ schwachen Textprodukte bildet und an dem eine gezielte Förderung in erster Linie ansetzen sollte. Diese Studie zielte daher darauf, den Schreibprozess schwach schreibender Jugendlicher im Detail zu ergründen. Dazu wurde zunächst die Schreibleistung von 178 Achtklässlerinnen und Achtklässlern anhand einer argumentativ-persuasiven Schreibaufgabe sowie einer Lehrpersoneneinschätzung erhoben. Auf dieser Basis wurden kriteriengeleitet 14 Jugendliche ausgewählt und ihr Schreibprozess bei einer weiteren Schreibaufgabe mittels der Methode des lauten Denkens, der Aufzeichnung durch einen digitalen Stift und durch Videobeobachtung erfasst und inhaltsanalytisch auf die ausgeführten Aktivitäten hin ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Jugendlichen im Schreibprozess zahlreiche verschiedene Aktivitäten mitunter in hoher Häufigkeit und mit der theoretisch erwartbaren Verteilung einsetzen. Schwierigkeiten werden allerdings bei Betrachtung der Qualität der Ausführung der Aktivitäten erkennbar. Daraus ergeben sich verschiedene Implikationen für die Schreibförderung. (DIPF/Orig.)
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am30.07.2021
QuellenangabeLindauer, Nadja: Textproduktion von schwach schreibenden Jugendlichen. Eine empirische Studie zum Schreibprozess im Kontext des persuasiven Argumentierens. Münster ; New York : Waxmann 2021, 306 S. - (Sprachliche Bildung – Studien; 9) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-228068 - DOI: 10.25656/01:22806
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