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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
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Titel
Erstes Programmieren mit Kindern über Handlungserfahrungen. Das Konzept Activity-based-Coding
Autoren ;
OriginalveröffentlichungHolub, Barbara [Hrsg.]; Himpsl-Gutermann, Klaus [Hrsg.]; Mittlböck, Katharina [Hrsg.]; Musilek-Hofer, Monika [Hrsg.]; Varelija-Gerber, Andrea [Hrsg.]; Grünberger, Nina [Hrsg.]: lern.medien.werk.statt. Hochschullernwerkstätten in der Digitalität. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, S. 215-230. - (Lernen und Studieren in Lernwerkstätten)
Dokument
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Schlagwörter (Deutsch)Digitalisierung; Digitale Medien; Medienerziehung; Informatikunterricht; Programmierung; Primarbereich; Grundschule; Fachdidaktik; Algorithmisches Denken
TeildisziplinMedienpädagogik
Fachdidaktik/mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN978-3-7815-2468-2; 978-3-7815-5904-2
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Activity-based-Coding ist ein im Education Innovation Studio an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich entworfenes didaktisches Konzept, mit dem bei Kindern aus dem Primarstufenbereich über konstruktivistisches bzw. konstruktionistisches Vorgehen Grundvorstellungen zu informatischen und mathematischen Begriffen generiert werden können, die für das Programmieren bzw. Algorithmisieren benötigt werden. Die Vorgehensweise bietet eine natürliche Differenzierung an, bei der Kinder selbst ihre Vorgehensweise in Bezug auf Schwierigkeit, Tempo und Abstraktionsgrad wählen können. Zentraler Punkt dieses Konzepts ist das E-I-S-Prinzip nach Bruner und damit verbunden eine möglichst enge Passung der Intermodalitätswechsel der Repräsentationsebenen (enaktiv, ikonisch, symbolisch). Im Sinne des Spiralprinzips nach Bruner werden von einer ersten Bewusstmachung von Algorithmisierungen, stets darauf aufbauend, weitere Kompetenzen für Computational Thinking entwickelt. Dabei führt der didaktische Weg von Bewegungsspielen über den Einsatz von konkreten Bodenrobotern hin zu virtuellen Programmierumgebungen. Die Methoden und Medien werden so gewählt, dass über das eigene Tun abstrakte informatische Ideen derart entwickelt werden, dass den Abstraktionen stets eigene Handlungen innewohnen. Activity-based-Coding wird an der PH Oberösterreich seit dem Schuljahr 2017/18 entwickelt und erforscht. (DIPF/Orig.)
Beitrag in:lern.medien.werk.statt. Hochschullernwerkstätten in der Digitalität
zusätzliche URLsDOI: 10.35468/5904-14
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am29.07.2021
QuellenangabeRieseneder, Michael; Wagner, Wolfgang: Erstes Programmieren mit Kindern über Handlungserfahrungen. Das Konzept Activity-based-Coding - In: Holub, Barbara [Hrsg.]; Himpsl-Gutermann, Klaus [Hrsg.]; Mittlböck, Katharina [Hrsg.]; Musilek-Hofer, Monika [Hrsg.]; Varelija-Gerber, Andrea [Hrsg.]; Grünberger, Nina [Hrsg.]: lern.medien.werk.statt. Hochschullernwerkstätten in der Digitalität. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, S. 215-230. - (Lernen und Studieren in Lernwerkstätten) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-228220 - DOI: 10.25656/01:22822
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