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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Mündliche Geschichtsschreibung zu frühkindlicher Bildung. Potentiale und Limitationen der Oral History
ParalleltitelEyewitness-based perspective on early childhood education. Potentials and limitations of oral history
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungBildungsforschung (2020) 2, S. 1-16 ZDB
Dokument  (486 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Bildungsforschung; Historische Bildungsforschung; Oral History; Zeitzeuge; Methode; Frühe Kindheit; Frühpädagogik; Kindheitsforschung; Erkenntnistheorie; Erinnerung; Selbstwahrnehmung; Rekonstruktion; Kommunikation; Interview
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Pädagogik der frühen Kindheit
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1860-8213
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Dass Bildung in der frühen Kindheit eine zentrale Bedeutung hat, zeigen die Ergebnisse der Bildungsforschung: Die Förderung ist grundlegend für den weiteren Bildungserfolg und entscheidet maßgeblich über Entwicklungs-, Teilhabe- und Aufstiegschancen. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die bildenden Praktiken, dass sich diese im Zuge des kulturellen, sozialen und ökonomischen Wandels veränderten und weiter wandeln und damit den Umgang mit Kleinkindern bis in die Gegenwart prägen.Im Zentrum des Beitrags steht die Frage nach den Potentialen und Limitationen des historischen Ansatzes in der Bildungsforschung. Im Fokus steht die Frage nach der Möglichkeit, Wandlungsprozesse, Zäsuren, vorherrschende Konzepte sowie gesellschaftliche Bedingungen von früher Kindheit in historischer Perspektive zu beleuchten. Dieser Beitrag möchte analysieren, welche Wissenslücken durch den methodischen Ansatz der Oral History in der Bildungsforschung geschlossen werden können und inwiefern die Methode als geeignet gesehen werden kann, Fragestellungen zukünftiger Projekte zu beantworten. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The results of educational research show that education is of central importance in early childhood: support is fundamental to further educational success and is a decisive factor in development, participation and promotion. At the same time, a look at educational practices shows that these have changed and continue to change in the course of cultural, social and economic change, thus shaping the way young children are treated up to the present day. Through interviews, Oral History provides insights into the perception of the everyday experience of contemporary witnesses. Ideals and norms as well as perceptions of others and of oneself are discussed in the interviews. In this way, the relationship between everyday practices and dynamic social structures can be problematized, taking into account theoretical developments on practice, the body, emotions, etc. The contribution focuses on the question of the potentials and limitations of the historical approach in educational research. The focus is on the question of the possibility of shedding light on institutional patterns, biographically relevant patterns of action, processes of change, and developments in early childhood from a historical perspective. This article aims to analyse which gaps in knowledge can be closed by the methodological approach of oral history in educational research and to what extent the method can be seen as suitable for answering questions of future projects. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftBildungsforschung Jahr: 2020
zusätzliche URLsDOI: 10.25539/bildungsforschun.v2i18.303
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am27.01.2022
QuellenangabeSöhner, Felicitas: Mündliche Geschichtsschreibung zu frühkindlicher Bildung. Potentiale und Limitationen der Oral History - In: Bildungsforschung (2020) 2, S. 1-16 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-238957 - DOI: 10.25656/01:23895
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