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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Die "profilierte" Lehrperson: eine konzeptionelle Antwort auf berufsimmanente Widersprüche
ParalleltitelThe "profiled" teacher: a conceptual response to inherent contradictions in the profession
Autoren ;
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 44 (2022) 1, S. 35-47 ZDB
Dokument  (244 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)Grundschule; Lehramtsstudent; Lehrerausbildung; Fachausbildung; Allgemeinbildung; Spezialisierung; Profilbildung; Professionalisierung; Qualifikation; Schulversuch; Berufsanforderung; Soziale Beziehung; Eltern; Schüler; Kooperation; Beratung; Lehrplan; Fachkompetenz; Fachdidaktik; Berufsfeld; Zürich; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2624-8492; 26248492
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die Frage, wie Grundschullehrpersonen qualifiziert werden müssen, wird in diesem Beitrag ausgehend von einer Analyse ihrer Aufgaben und der Rahmenbedingungen an Grundschulen diskutiert. Erkennbar wird insgesamt ein Widerspruch zwischen der für die Lehrtätigkeit notwendigen Polyvalenz und der für die Professionalisierung und die Qualität des Unterrichts erforderlichen Spezialisierung. Mit dem Ansatz der «profilierten» Lehrperson wird auf der konzeptionellen Ebene ein Zugang präsentiert, der die berufsimmanenten Widersprüche des Lehrberufs aufnimmt. Die damit verbundenen Herausforderungen erfordern eine stärker berufsbiografisch ausgerichtete Qualifikation, eine intensivierte Verzahnung von Lehrerinnen- und Lehrerbildung und Entwicklungen im Schulfeld sowie eine Erhöhung der Evidenzbasierung zukunftweisender und mutiger Reformen. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The question of how primary school teachers need to be qualified is discussed in this article based on an analysis of their tasks and the framework conditions at primary schools. Overall, a contradiction between the polyvalence necessary for teaching and the specialisation required for professionalisation and the quality of teaching becomes apparent. With the notion of the "profiled" teacher, an approach is presented on the conceptual level that takes up the contradictions inherent in the teaching profession. The associated challenges require a qualification that is more strongly oriented towards professional biographies, an intensified interlocking of teacher education and developments in the school field, as well as an increase in the evidence-based nature of future-oriented and audacious reforms. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2022
zusätzliche URLsDOI: 10.24452/sjer.44.1.3
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am20.05.2022
QuellenangabeFuchs, Michael; Herzog, Michael: Die "profilierte" Lehrperson: eine konzeptionelle Antwort auf berufsimmanente Widersprüche - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 44 (2022) 1, S. 35-47 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-245512 - DOI: 10.25656/01:24551
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